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Surface Laptop 8 und Surface Pro 12 mit Snapdragon X2 offiziell vorgestellt

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Redaktion
Surface Laptop 8 und Surface Pro 12 mit Snapdragon X2 offiziell vorgestellt
von Martin Geuß
Surface Laptop 8 und Surface Pro 12


Vier Wochen nach Einführung der Business-Versionen hat Microsoft heute auch die für Endkunden vorgesehenen Surface Laptop 8 und Surface Pro 12 vorgestellt. Beide Geräte kommen mit dem Snapdragon X2 Prozessor in verschiedenen Ausprägungen. Die Preise fallen erwartungsgemäß saftig aus.

Wer die Leaks verfolgt hat, erfährt heute nicht mehr viel Neues. Sowohl das Surface Laptop 8 als auch das Surface Pro 12 hatten sich bereits vor dem offiziellen Start bei Händlern gezeigt. Demnach waren die Spezifikationen bereits weitgehend bekannt.

Surface Laptop 8​


Das Microsoft Surface Laptop 8

Das äußerlich unveränderte Surface Laptop 8 ist wie die vorherigen Versionen wieder in zwei Displaygrößen erhältlich: 13,8 und 15 Zoll. Käufer haben die Wahl zwischen einem Snapdragon X2 Elite Plus oder Snapdragon X2 Elite. Beide Prozessorvarianten verfügen über eine integrierte NPU mit einer Rechenleistung von 80 TOPS.

Das kleine Modell gibt es in den Farben Platin, Schwarz, Jadegrün und Sand, während die 15-Zoll-Version nur in Platin oder Schwarz zu haben ist.

Leaks hatten vorab vermuten lassen, dass es beim Surface Laptop 8 erstmals ein OLED-Display geben könnte, das hat sich nicht bestätigt.

Die Anschlüsse sind „wie gehabt“:

  • Surface Connect
  • 2 x USB-C 4
  • 1x USB-A
  • 3,5 mm Audio
  • MicroSDXC-Kartenleser (nur 15 Zoll)

Hinsichtlich der Akkulaufzeit spricht Microsoft von „bis zu 20 Stunden“ bei lokaler Videowiedergabe und „bis zu 16 Stunden“ bei aktiver Internetnutzung. Die Angaben beziehen sich auf das 13,8-Zoll-Modell. Bei der 15-Zoll-Version sind es 19 und 14 Stunden.

Bereit für die Preise?

Das günstigste Surface Laptop 8 mit 13,8 Zoll, Snapdragon X2 Plus, 16 GB RAM und einer 512 GB großen SSD kostet 1.699 Euro. Angesichts der Speicherkrise schiebt Microsoft noch die etwas ungewöhnliche Variante mit 24 GB RAM ein, die mit 2.149 Euro zu Buche schlägt. Mit 32 GB RAM werden 2.399 Euro fällig. Die Modelle mit Snapdragon X2 Elite starten bei 1.799 Euro und reichen hoch bis 2.749 Euro für 32 GB RAM und eine 1 TB große SSD.

Die 15-Zoll-Version startet bei 1.799 Euro (X2 Plus) und 1.899 Euro (X2 Elite). Die Speerspitze bildet das Topmodell mit Snapdragon X2 Elite, 64 GB RAM und einer 2 TB großen SSD für sage und schreibe 4.199 Euro.

Bei allen neuen Modellen befindet sich kein Netzteil mehr im Lieferumfang.

Bestellungen sind ab sofort möglich, die Auslieferung startet am 18. Juni.




Surface Pro 12​


Die 12. Edition des Surface Pro kommt ebenfalls wahlweise mit Snapdragon X2 Plus oder Elite. Die Bildschirmdiagonale beträgt wie gehabt 13 Zoll und es gibt wieder die Wahl zwischen einem LCD- und einem OLED-Display.

Bei den Anschlüssen ändert sich ebenso wie beim Design nichts. Es gibt den Surface Connect Port und zwei USB4-Anschlüsse.

Den Einstieg markiert das Modell mit Snapdragon X2 Plus, 16 GB RAM und einer 256 GB großen SSD für 1.599 Euro. Das Modell mit OLED-Display, Snapdragon X2 Elite, 16 GB RAM und 512 GB SSD startet bei 1.899 Euro. In der Maximalkonfiguration mit 64 GB RAM und 1 TB SSD werden 3.699 Euro fällig.

Offizielle Angabe zur Akkulaufzeit: „bis zu 15,5 Stunden“ bei lokaler Videowiedergabe und „bis zu 11,5 Stunden“ bei aktiver Internetnutzung.

Bei allen neuen Modellen befindet sich kein Netzteil mehr im Lieferumfang. Tastatur und Stift sind ebenfalls separat erhältlich.

Bestellungen sind ab sofort möglich, die Auslieferung startet am 18. Juni.


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Naja, das Surface Pro mit Tastatur und Slim Pen ist immerhin noch unter 2.000€ möglich. Ich gönne es jedem, aber mir persönlich sind die Preise einfach nur noch viel zu hoch.
 
Ich hatte das grüne Surface Laptop 8 mit 16 GB RAM und 512 GB SSD schon im Warenkorb.
Durch den Studenten-Rabatt, den bei Microsoft jeder bekommt, kostete es noch 1619 €. Davon noch die Mehrwertsteuer ab, die ich mir über meine eigene kleine Firma wiederholen kann, blieben noch 1.360 €.
Aber dann habe ich es doch bleiben lassen, weil mein Surface Laptop 7 immer noch für die tägliche Arbeit taugt.
Ich bekomme dieser Tage ein Testgerät von Lenovo mit Snapdragon X2, dann werde ich ja sehen, wie groß der Unterschied ist.
 
Man muss seinem privaten Microsoft-Konto ein Kinderkonto hinzufügen, das ist alles.
 
Surface Pro 12'' und Surface Laptop 13'' mit 8 GB RAM, https://www.windowscentral.com/hard...-with-new-8gb-ram-models-that-start-at-usd849

Das nennt man fast Verzweiflung. Denn das MacIphone mit seinen 8 GB hat nicht nur einen iPhone-SoC, sondern soll gerade nicht Pro sein.

Ja, mein Surface Pro X hat auch 8 GB RAM, aber auch einen Smartphone-SoC, da erwarte ich nicht, dass fette Programme den Arbeitsspeichern für sich allein beanspruchen.
 
Dabei werden doch gerade beim Smartphone Programme ohne Nachfrage beendet wenn ein größeres Programm RAM braucht 😉😂

Wenn dann wenigstens Windows 11 nicht mehr Speicher als Windows 7 oder 8 beanspruchen würde.
 
8 GB RAM sind nach wie vor vollkommen ausreichend. Natürlich nicht für jeden Anwendungszweck, aber für "normale" Office-PCs auf jeden Fall. Man hat das Minimum von 16 GB propagiert, damit sich die Leute neue PCs kaufen. Dass RAM unbezahlbar werden könnte, hatte man dabei nicht auf dem Schirm.
Klar ist das ein Akt der Verzweiflung, wenn man jetzt wieder kleinere Konfigurationen anbietet, um die Kosten im Zaum zu halten. Aber es ist auch eine Rückkehr zur Vernunft.
Es erschließt sich mir allerdings nicht, warum Microsoft das tut. Auch mit 8 GB RAM sind die Surface-Geräte immer noch sehr teuer. Das sollte man den Herstellern überlassen, welche die preisbewusste Zielgruppe ansprechen. Denn die Leute, die bereit sind, viel Geld auszugeben, sind mit 8 GB RAM in der Tat nicht mehr zu überzeugen.
 
Windows 10 ist auch mit 4GB benutzbar wenn man es nicht übertreibt.

Mittlerweile haben viele Smartphones mehr - und gehen damit verschwenderisch um.
 
Ich habe mir da lieber das Surface Pro der 11. Generation mit OLED-Display, Snapdragon X Elite und 512 GB in der Farbe Sand für 1089,- € gekauft. Die 12. Generation bietet mir zu wenig Neues und das Mehr an Rechenleistung der neuen Snapdragon-Generation benötige ich nicht. Ansonsten hat sich ja quasi nichts getan.
 
Wie soll ich darauf jetzt antworten, ohne eine Anleitung zum "Betrug" zu geben? :D
Also sagen wir mal so: Ich habe zwei Kinder, und ich habe ein Kinderkonto bei Microsoft angelegt. Einen Beweis, dass ich Kinder habe, musste ich nicht vorlegen.
 
Hab zwar zwei Kinder, aber persönlich "nur" Bedarf an Gaming-Laptops. Aber demnächst werden wohl "Enkel" ins Kinderkonto kommen, für die Kinder 😅. Obwohl, schon sauteuer, wie aktuell überall.
 
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