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Surface Pro 6 und Laptop 2 für Consumer und Unternehmen: Unterschiede auch bei der CPU

DrWindows

Redaktion
Surface Pro 6 und Laptop 2 für Consumer und Unternehmen: Unterschiede auch bei der CPU

Heute gehen das Surface Pro 6 und das Surface Laptop 2 ganz offiziell an den Start. Erstmals gibt es explizit unterschiedliche Konfigurationen für Privatkunden und Unternehmen. Wir wussten bereits, dass auf den Consumer-Varianten Windows 10 Home läuft, während Firmenkunden das...

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Consumer = 2. Wahl. So komme zumindest ich mir mittlerweile vor. :motz
Günstiger wie letztes Jahr, aber...
Für mich ist das Surface Pro 6 auch aktuell das beste Beispiel dafür, dass Microsoft seine (in meinen Augen) Strategie "business, that's all we care about anymore" ohne Rücksicht auf Verluste durchpeitscht.
Schade!
 
Beim Topmodell mit 16 GB RAM, Core i7 CPU und 1 TB SSD liegen zwischen Consumer- und Business-Version noch 50 Euro.
Bei jeder i7 Version unterscheiden sich Home zu Pro um gerade einmal 50€-. Den größeren Unterschied gibt es nur bei den zwei i5 Modellen. Wobei das kleinste Laptop mit 200€ deutlich aus den Rahmen fällt (druck/schreibfehler?)

i5 100/200
i5 100/100
i7 50/50....

Trotzdem. Win10 muss ein grausliches OS im Speicherumgang sein........:angel
 
Na weil Setter den Speicherumgang bemängelt hatte... Während beim Surface schon jahrelang die gleichen Speicherkonfigurationen angeboten werden, weil sie einfach ausreichend sind, ist bei Android-Geräten der Speicherausbau geradezu explodiert, obwohl dort eigentlich deutlich weniger komplexe Apps ausgeführt werden.
 
@Zebbelin
Das Hier?
https://www.amazon.de/Microsoft-Surface-2-6-GHz-12-3-2736-1824pixel/dp/B077GQD9Y4/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1539677809&sr=8-1&keywords=surface+lte
 
nur mal aus Interesse an potentielle Besitzer eines SP mit Core m3 gefragt:

sind eigentlich Browser wie Chrome (Ich nutze Opera und Vivaldi, welche ja die gleiche Basis haben) auf dem SP auch so ruckelig (auf meinem Go/8GB ruckelt es bei den meisten Internetseiten)

Oder ist der Prozessort schon um einiges besser?
 
Der m3 (6Y30) beim SP4 ist grenzwertig. Macht sich z.B. stark am Patchday bemerkbar. Da funktioniert zuweilen längere Zeit gar nichts. So merkt man nicht viel, aber wehe ein Hintergrundaktualisierung steht an.
Wie sich dritte Browser darauf verhalten kann ich nicht sagen, weil nicht installiert. Die Plotteranwendungen laufen ganz ordentlich.
 
Eine FRECHHEIT - von Intel UND Microsoft. Intel weil die so einen Schrott ueberhaupt noch anbieten. Microsoft weil die dem Consumer nicht das Sicherste vom Sicheren anbieten. Bei Intels derzeitiger Preisgestaltung sollten man Firmen die Option bieten OHNE TXT zu kaufen - Risiko vs. Ersparnis - kann sich jede IT Abteilung dann selbst ausrechnen… .
Intel kostet das ganze Feature keinen einzigen Cent - das ist auf allen CPUs drauf und wird nur deaktiviert. Wenn Microsoft ankuendigen wuerde das so ein Feature in Zukunft "drin" sein muss weil sonst Windows mit demnaechst erscheinenden CPUS nicht mehr laeuft - dann waere es ueberall aktiv, ohne Preisaufschlag.
Warum Microsoft das nicht macht - keine Ahnung. Noch weniger warum die sowas verbauen. Das ist schlichtweg eine Option weniger die man in Zukunft fuer die eigene Software auf eigener Hardware hat.
 
Der m3 (6Y30) beim SP4 ist grenzwertig. Macht sich z.B. stark am Patchday bemerkbar. ...
Wie sich dritte Browser darauf verhalten kann ich nicht sagen, weil nicht installiert.
Danke erstmal.
Patchday würde ich jetzt im Alltag nicht als so Performanceproblematisch sehen. Die oft bei Tests angeführten Adobe Suite und Spiele nutze ich nicht, Browsen könnte ggf im Alltag ein Problem werden.

Hört sich für mich so an, als wenn man unter einem i5 /8GB nicht einsteigen sollte?
 
Hört sich für mich so an, als wenn man unter einem i5 /8GB nicht einsteigen sollte?

Ich bin mit der SP4 M3 Version sehr zufrieden, nur seit dem letzten Update läuft es nicht mehr ganz so rund. Hoffe das wird mit dem Oktober Update wieder besser. Insgesamt sind die 4GB Ram aber eher der limitierende Faktor als die CPU. Seitdem die i5 Variante auch ohne Lüfter kommt, gibt es meiner Meinung nach keinen Grund mehr zum Core M zu greifen.
 
Hört sich für mich so an, als wenn man unter einem i5 /8GB nicht einsteigen sollte?

Das kann ich so auch nicht sagen. Es kommt eben drauf an. Ist das Gerät ein ergänzender Begleitet oder soll es ein Arbeitstier werden. Esel oder Ackergaul.

Ich tät gar kein SP mehr kaufen, weil es mich unter Strich zu nicht mehr begeistert vermag, wie einst ein RT no1. Und bei der aberwitzigen Konfiguration vermutlich auch kein anderes Surfacegerät da ich in erster Linie Speicherplatz benötige.
 
Ich tät gar kein SP mehr kaufen, weil es mich unter Strich zu nicht mehr begeistert vermag, wie einst ein RT no1. Und bei der aberwitzigen Konfiguration vermutlich auch kein anderes Surfacegerät da ich in erster Linie Speicherplatz benötige.
kann ich verstehen, tendiere auch zu einem derartigen Ratschlag, wobei ich zufrieden bin mit meinem Go, aber auch nur für meinen Zweck, und zu dem von mir gezahlten Preis.
Für Leute die ansonsten nix haben, ist glaube ich ein leichtes Notebook (wie ein X1) empfehlenswerter
 
@Setter: Speicherplatz in Form von SSD lassen sich ja alle Hersteller fuerstlich bezahlen. Da wo man selbst nicht mehr erweitern kann (weil fest aufgeloetet wie z.B. beim Surface) koennte eine portable WLAN-HD eine Alternative sein. 4 TB gibts dann so fuer 250 EUR... . Kommt halt auf den Anwendungsfall an. Wer ein "Archiv" fuer unterwegs braucht ist damit gut bedient, vorausgesetzt von der externen Platte gibts dann auch ein Backup...
 
Ich benötige 512GB (ich hatte es mit weniger probiert, schaute aber nach kurzer Zeit nur auf einen roten Balken, geht einfach nicht)
Wenn ich 512 möchte muss ich i7 16 nehmen. Das bedeutet ich müsste 600€ mehr ausgeben, für etwas was ich eigentlich nicht benötige. Quasi ein teurer Kompromiss.
Oder ich entscheide mich für ein zusätzliches externes Laufwerk das ich mitnehmen kann. Also auch nur wieder ein Kompromiss.

Egal wie, ein Surfacegerät bedeutet für mich immer einen Kompromiss eingehen (unschön oder teuer). Da liegt es doch auf der Hand, sich auf dem Markt weiter umzuschauen.
 
Ich habe meinen OneDrive For Business Sync-Ordner auf einer Bitlocker-verschlüsselten 200 GB MicroSDXC. Läuft prima, und gibt's bis 400 GB, glaube ich. Die SSD bleibt frei für HyperV VMs etc.
 
ich habe mich auch gerade gefragt, warum Du das nicht mit einer SD Card aufrüstest?

Ich habe es beim Go so gemacht, wobei auf der SD card nur die unwichtigen Sachen liegen, die ich gelegentlich mit dem Server Synce, dei denen aber kein wirklicher Verlust* möglich ist, und die auch nur viel Read-Speed brauchen.
Man muss dann zwar aufteilen, aber erstaunlicher erweist sich die Aufteilung nebenbei als praktisch

*irgendwie bleibt bei mir haften, dass SD Karten ein höheres Datenverlustrisiko haben als SSD Speicher, auch wenn ich seit Jahren schon keine SD-Kartendaten mehr verloren habe.
 
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