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Redaktion
Surface Spark RTX Dev Box: Mini-PC-Entwicklerkit mit Nvidias ARM-Chip vorgestellt
von Martin Geuß
Nach fast zweijähriger Pause gibt es wieder ein neues Entwickler-Kit auf ARM-Basis. Im Rahmen der BUILD-Konferenz hat Microsoft heute die „Surface Spark RTX Dev Box“ vorgestellt. Dabei handelt es sich um einen Mini-PC, der gezielt an Entwickler vermarktet wird.
Wenig überraschend steckt in der neuen Dev Box Nvidias RTX-Spark-Chip, der auf der Computex debütierte und auch im Surface Laptop Ultra steckt. Dieser Chip liefert ein Petaflop KI-Leistung und ist damit prädestiniert für lokal ausgeführte KI-Workloads, die keine Cloud-Unterstützung benötigen.
Das markante Gehäuse der Surface RTX Spark Dev Box besteht vollständig aus Aluminium und ist Teil des Kühlkonzepts. Zu den genauen technischen Spezifikationen schweigt sich Microsoft aktuell noch aus. Auf jeden Fall werden 128 GB Arbeitsspeicher an Bord sein, die CPU und GPU gleichermaßen zur Verfügung stehen.
Zu dem „für Entwickler optimierten Windows 11-Erlebnis“ der Surface Spark RTX Dev Box gehört, dass alle wichtigen Entwicklerwerkzeuge bereits vorinstalliert sind.
Im gleichen Atemzug kündigt Microsoft ein Update für das Windows Subsystem for Linux (WSL 2) an, welches GPU-Passthrough und CUDA-Support bietet.
Die Surface Spark RTX Dev Box erscheint „later this year“. Einen genauen Termin sowie einen Preis kennen wir bis jetzt nicht. Zudem ist die Verfügbarkeit bislang nur für den US-Markt angekündigt, der Vertrieb erfolgt exklusiv über Microsoft.
Interessenten sollten die offizielle Produktseite im Auge behalten: Surface RTX Spark Dev Box: The new dev box | Microsoft Surface
Der Beitrag Surface Spark RTX Dev Box: Mini-PC-Entwicklerkit mit Nvidias ARM-Chip vorgestellt erschien zuerst auf Dr. Windows.
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Nach fast zweijähriger Pause gibt es wieder ein neues Entwickler-Kit auf ARM-Basis. Im Rahmen der BUILD-Konferenz hat Microsoft heute die „Surface Spark RTX Dev Box“ vorgestellt. Dabei handelt es sich um einen Mini-PC, der gezielt an Entwickler vermarktet wird.
Wenig überraschend steckt in der neuen Dev Box Nvidias RTX-Spark-Chip, der auf der Computex debütierte und auch im Surface Laptop Ultra steckt. Dieser Chip liefert ein Petaflop KI-Leistung und ist damit prädestiniert für lokal ausgeführte KI-Workloads, die keine Cloud-Unterstützung benötigen.
Das markante Gehäuse der Surface RTX Spark Dev Box besteht vollständig aus Aluminium und ist Teil des Kühlkonzepts. Zu den genauen technischen Spezifikationen schweigt sich Microsoft aktuell noch aus. Auf jeden Fall werden 128 GB Arbeitsspeicher an Bord sein, die CPU und GPU gleichermaßen zur Verfügung stehen.
Zu dem „für Entwickler optimierten Windows 11-Erlebnis“ der Surface Spark RTX Dev Box gehört, dass alle wichtigen Entwicklerwerkzeuge bereits vorinstalliert sind.
Im gleichen Atemzug kündigt Microsoft ein Update für das Windows Subsystem for Linux (WSL 2) an, welches GPU-Passthrough und CUDA-Support bietet.
Die Surface Spark RTX Dev Box erscheint „later this year“. Einen genauen Termin sowie einen Preis kennen wir bis jetzt nicht. Zudem ist die Verfügbarkeit bislang nur für den US-Markt angekündigt, der Vertrieb erfolgt exklusiv über Microsoft.
Interessenten sollten die offizielle Produktseite im Auge behalten: Surface RTX Spark Dev Box: The new dev box | Microsoft Surface
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