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System Systemdateien wurden versehentlich gelöscht. Wie wiederherstellen? Was beachten?

ich werde nun mit der Rettung der Systemdateien anfangen und werde berichten, was ich wiederherstellen konnte.
Wenn jemand mit weiteren Lösungsvorschläge mich unterstützen möchte, dann wisst ihr, dass ich heute in Forum aktiv bin.
Bis bald
 
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Mit Wiederherstellungssoftware werden keine .pst Dateien (für Outlook) gefunden.

Es wurde jeden Tag mehr als ein Systemwiederherstellungspunkt angelegt. Leide habe ich bisher immer geglaubt, dass dieser Schutz in Vista sehr zuverlässig wäre, solange der jeweilige Datenträger mit einem physikalischem Defekt sich nicht verabschiedet (verbrennt oder gewalttätig zerstört wird). Ich sehe nun, dass ich mich hier sehr wohl geirrt habe.
Nach dem Boooten mit des VISTA Installationsdatenträgers, werden es nun leider keine Systemwiederherstellungspunkte zur Auswahl angezeigt. Der erwähnte Befehl zum Löschen hat doch wichtige Systemdateien erwischt.
Welche Systemdateien soll ich jedenfalls wiederherzustellen, die für diese Systemwiederherstellungspunkte verantwortlich wären?
Mir der Datenrettungssoftware werden mir nach dem Scann über 250.000 Dateien angezeigt und über 670.000 bei einem Tiefscann.

Für jede Hilfe wäre ich sehr dankbar.
 
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auf jeden Fall das ganze auf ner externen Platte sichern und wenn möglichst ein Programm zur Datenrettung von ner BootCD oder von einem anderen Rechner aus starten.
Eventuell die UltimateBootCD mit dem inbegriffenen TestDisk Tool versuchen ... zur Speicherung unbedingt eine externe Festplatte auswählen, sonst überschreibt man seine Daten
 
Ich wäre soweit bereit zu dem nächsten Schritt zu übergehen:
Da der beeinträchtigten System-Datenträger für die Wiederherstellung der Dateien und eventuell des gesamten Systems auf den Ursprungszustand (ich habe immer noch die große Hoffnung, dass es technisch noch nicht zu spät wäre) nicht beansprucht werden darf, plane ich hierfür davon eine exakte 1:1 Kopie auf einem anderen Datenträger zu erstellen (im Falle wäre es von der SSD Crucial m4 128GB auf eine normale konventionelle Festplatte, etwa wie SAMSUNG SpinPoint F4 EcoGreen (HD204UI mit 2TB), mit einer separat hierfür extra erstellten Partition ab 128GB. Wäre es dann mit einer Partitionsgröße von etwa 130GB richtig und ausreichend?
Könntet ihr mir bitte einen Rat geben, auf welches Programm man sich verlassen werden kann und soll, um auch von einer SSD eine möglichst fehlerfreie und identische Kopie erstellen zu können? Hierfür muss das entsprechende Programm ja über das aktuelle Know-how verfügen, um neben HDD auch mit SSDs genauso erfolgreich umgehen zu kommen.
Wo wäre eigentlich der wesentliche Unterschied zw. Erstellen von Image und Clonen?
Ich gehe davon aus, dass beim Clonen es sich immer um eine 1:1 Kopie handelt (Sektor nach dem Sektor) und bei einem Image deutlich mehr Möglichkeiten bestehen, etwa die wesentlichen Dateien, MBR und Schattenkopien von einander trennen zu können u. ä. Möglichkeiten. Ein Image wäre dann somit für das Vorhaben ein Schaden.
Ich bitte euch um Überprüfung und eventueller Korrektur.

Vielen Dank noch Mal für eure bisherige Unterstützung. Ich werde euch alle hier auf dem Laufenden halten.

PS: Mittlerweile bin ich zur Ruhe gekommen und es geht mir wieder besser :) - nach dem ganzen Geschehen von Vor-Vor-Vor-Gestern.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo, würde dir EaseUs Todo Backup empfehlen, ist kostenlos und stellt alle Anforderungen wie 1:1 Kopie, Image-backup u.s.w. bestens zur Verfügung.
Zur Sicherheit würde ich eine Partitionsgröße von etwa 150GB empfehlen!
Ob du von einer SSD 1:1 auf eine HDD Kopieren kannst bin ich mir nicht sicher.(es funktioniert) !
Ein Image zu erstellen ist kein Problem!
Schaue dir mal das Programm an und eventuell zum testen downloaden !

EaseUS Todo Backup Free - world's best free all-in-one backup & recovery software.

Gruß :)
Ps. schaue dir mal diesen Beitrag durch, sehr Interessant !
http://www.hardwareluxx.de/communit...sd-problem-mit-acronis-clonezilla-811657.html
 
Zuletzt bearbeitet:
Achtung!
Ich habe dutzende von führenden Datenrettungssoftware ausprobiert, um zumindest meine E-Mails zu retten. Fast alle haben die .pst-Datei mit 3,5 GB - mit der richtigen Größe - angezeigt. Recuva zeigte allerdings die .pst-Datei mit 0KB an - vielleicht ist es sogar ehrlicher so. Bei der Wiederherstellung waren es allerdings nur 140KB! Vorsicht daher mit Geld-Ausgabe! Es war auch nicht möglich mit der von mir bezahlten Version "EaseUS@ Data Recovery Wizard (v.5.5.1)" die Outlook.pst-Datei wiederherzustellen - ebenso 140KB.
Es kann auch daran liegen, weil es sich um eine SSD handelt, so dass auf diesem Datenträger entweder die gelöschten Daten definitiv nicht mehr aufrufbar sind oder, dass die Datenrettungsprogramme für SSDs noch nicht ausgereift sind.
Eine weitere Möglichkeit wäre hier ab 1500,-€ (max. aber 2500,- €) auszugeben und die SSD zur Rettung einzusenden. Dort wird erstmals der Controller ausgelötet und so wird es versucht ohne Umwege (es ist ja die Firmware und viele andere komplexe Abläufe im Weg) direkt an die tatsächliche Information zu kommen.

Vorsicht auch mit EaseUs Todo Backup (der kommerziellen Version 3.0) beim Zurückblättern. Die Partitionen werden beim Vorwärts willkürlich aber für den Anwender unbemerkbar umgeschaltet -sehr gefährlich.

Ein ein halb Monat Arbeit ist somit verloren gegangen.

Ich habe sicherheitshalber eine 1:1 geklonte Kopie der SSD-Partition erstellt, mit der Hoffnung irgendwann an die Daten zu kommen.

Ab nun bin ich beim Tippen im CMD etwas gestresst und noch vorsichtiger geworden, als je zuvor. Selbst wenn ein Befehl per Copy&Past ausgeführt wird, dieser mit /? kennengelernt und die jeweilige Anleitung bis zum Ende auf Vollständigkeit und User-Feedback geprüft wurde, ist es anscheinend kein Vertrauen den Foren-Anleitungen mehr da, da der Spaß so schnell enden kann, wie es bei mir war.

Vielen Dank an alle, die mir hier mit allen Tipps geholfen haben und mit ihrer Hilfsbereitschaft so naher dabei waren. Es war jedenfalls beeindruckend, da ich die Antworten nicht so schnell schreiben konnte!

Gruß, Noi
 
Hallo, um wenigstens deine Outlook.pst Datei zu retten würde ich doch mal versuchen diese mit deinem neuen System und Outlook zu importieren !
Vielleicht funktioniert das ja ?
Import/Export-Assistent wählen>>Aus anderen Programmen oder Dateien importieren>>Outlook-Datendatei.pst>>zu importierende Datei (suchen)
Wenn das System die .pst findet ?
ist normal in C:\benutzer\"name"\appdata\local\microsoft\outlook\outlook.pst


Gruß :)
 
Hallo, ich habe oben geschrieben, dass die .pst-Datei mit den bisher ausprobierten Recovery Software nicht wiederhergestellt werden konnte. Diese ist in der Tatsache ca. 3,4GB groß. Die Größe wird bei der Wiederherstellung ca. auch so angezeigt, werden aber lächerliche 140KB "wiederhergestellt".
Probieren werde ich es mit dieser "Zwerg-Verknüpfung" nichts, da es 101% klar, dass es so nicht gehen würde.
Die Datei muss ordentlich wiederhergestellt werden. Welche Recovery Software das schafft ist es mir noch unklar, ich hoffe aber sehr so eine bald zu begegnen.
 
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