TuneUp Utilities 2011 gratis

S

Schaumamoi

Gast
Ich selbst verwende das Programm seit Jahren schon nicht mehr, hab auch nie den Hype um diese Software verstanden.
Für die nützlichen Komponenten von TU gibt's Freeware-Alternativen, der Rest ist überflüssig oder Müll (wie Disk Doktor, RAM-Optimizer etc.).
Das Tool wird auch immer überladener und lästiger.
Hab TU 2012 aus Neugier mal auf dem Testsystem installiert - ojemine....
System optimieren und beschleunigen? Genau das Gegenteil war der Fall!
Ich persönlich halte TuneUp für verzichtbar, aber sowas von.. !
Doch es gibt sicherlich User, die daran interessiert sind (bitte aufpassen und vorher Backup machen! Und Finger weg von dem One-Klick-Mist!).
Hier gibt's den Freischaltcode *klack*
Downloadlink kommt anscheinend auch per Mail.
Ansonsten kann man sich TuneUp 2011 auch da runterladen *klick*

Quelle: TuneUp Utilities 2011 gerade mal wieder kostenlos
 
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danytcb

Ist schon ganz ungeduldig
gibts da auch die neuinstallation von windows gratis
lol.gif
:D

2010 habe ich das letzmals genutzt, ne aktion von chip Adeventskalender, aber schon vor Sylvester 2010 wieder ein backup aufgespielt ohne Tune up :D:)

auf xp damals 2007 auf nem PC war es als 2008 version noch zu ertragen. Aber die Änderungen sind mittlerweile marginal und dafür jedes mal selbst als upgrade zu bezahlen no.. habe mal verglichen 2010, das System lief in der tat besser ohne tuneup , deshalb auch geflogen:D
 

csmulo

gehört zum Inventar
unter XP hatte ich es auch genutzt, aber habe nie diesen oneklick-murks verwendet.
Ich weiß lieber was geändert wird als mich auf diesen automatismus einzulassen!
mfg
csmulo
 

ttoelle66

Moderator a.D.
Guten Abend,

ja über User, die vorbenannte Software anprangern lese ich viel. Grundsätzlich beteilige ich mich nicht an solchen Diskussionen.

Aber heute lass ich mal kurz mein Statement dazu hier:

Jede Software, die tiefer in ein Betriebssystem eingreift, birgt eine Gefahr! Gemeint sind damit: Registry-Cleaner, Tuner, Optimizer und viele Weitere.

Dennoch, wenn man diese Software kennt, bestimmte Programmteile mit der gebotenen Vorsicht einsetzt, so hat TuneUp einige Vorteile.

- Einfache Modifizierung des Systems, ohne Bereiche in der Registry besuchen zu müssen.
- Designveränderungen ohne weitere Programme auf den Computer zu bringen.
- Turbo-Spiele Modus etc.

Das heißt: Je nach dem, welche Modifizierungen man an seinem System vornehmen möchte und TuneUp mit Bedacht einsetzt, so ist es eine gute Wahl! <<< Dies ist meine private Meinung >>> Die Frage ist jedoch, zu welchem Preis man es erwirbt!?!
 

JochenPankow

experimentiert sehr gerne
Dieser <<<persönlichen Meinung>>> von Thomas (@ttoelle66) schließe ich mich gerne an! :)

Ich habe TuneUp seit der ersten Version - TuneUp 97 für Windows 95 im produktiven Einsatz.

Bei solchen ins System tief eingreifenden Tools sollte man als User auch den gesunden Menschenerstand einsetzen. Dann sind solche Tools mitunter wahre "Schweizer Messer".

Ich erinnere mich auch gern an die alten DOS-Zeiten, wo die Norton Utilitys das Non Plus Ultra waren.
 
S

Schaumamoi

Gast
Also ich bin kein Gegner guter Tools. Hab selbst ne ganze Menge auf dem PC (die meisten in portabler Form).
TuneUp war ein ziemlich gutes Programm, hab das wie gesagt anfangs auch oft benutzt, dann aber zunehmend seltener, weil ich auf andere Programme umgestiegen bin. Einige TU-Komponenten hab ich nie genutzt, weil die in meinen Augen überflüssig oder einfach schlecht waren (der Disk Doktor hat bei einem Scan nix gefunden, Festplatte angeblich in (y) Zustand. Chkdsk hat auch nix gefunden. HDTune fand defekte Sektoren, und das Maxtor-Tool hat mir gemeldet: "Daten sichern, neue Platte besorgen!"
Keine zwei Wochen später is meine Disk dann auch abgeraucht), oder weil es bessere Tools dafür gab.
Und mit TuneUp 2009 war's dann ganz aus.
Seitdem immer mehr Funktionen, die man nicht haben muss.
Die Oberfläche der 2012er Version erscheint nur wenn der TuneUp-Dienst gestartet wird.
Dann läuft TU lustig im Systray, kann aber nicht mehr beendet werden, außer mit Gewalt über den Taskmanager.
Ne, echt nicht.....
Ich gehöre nicht zu der Fraktion die sagt, mit TuneUp Utilities zerschießt man sich sowieso den Rechner (is natürlich möglich, wenn man alles unreflektiert und ungeprüft mit OK bestätigt.Aber da gibt's weitaus geeignetere Programme, um sein System zu schrotten :D TuneUp hat auf meinen Rechnern nie Schaden angerichtet, andere Programme schon. Muss fairerweise gesagt werden).
Für mich persönlich ist TuneUp seit der 2009er Version halt völlig uninteressant, aber für die, die das anders sehen, hab ich das Thema erstellt.
 
Zuletzt bearbeitet:

danytcb

Ist schon ganz ungeduldig
genau so:D, die 2008 hatte ich mir gekauft, die 2009 erst, mit dem upgrade preis und da gabs noch mal ne aktion, da waren es nur noch 9,99:D. aber seit der 2010 fand ich es müll, :D

aber zerschossen hat es mir auch nix, aber schneller (außer unter xp) war es ebenso nicht.
trotzdem finde ich es besser als Tvista, Ashampoo winoptimzer, den glary Schrott und den englischen mist a. la advanced vista optimizer, uniblue:D, tweak my vista etc . da waren einige programme dabei, die waren eher bulldozer. die haben einen mist gemacht, mein lieber :D. dieser tolle advanced vista optimizer, angeblicher 64 bit support und hat nix mit 64 bit erkannt. dann shutdown optimierung zb:D, die optimierung hat geklappt und zwar ist das system dan sofort runtergefahren :ROFLMAO:(n):D, tvista 3 zerschoss einem beim registry cleaner und defrag das system, grafik treiber waren weg, fehlermeldungen beim hochfahren etc etc :D , irgend so ein tweak me, wirbelte den desktop durcheinander undlegte warum auch immer ordner mit 10GB :eek::D, und nein es war kein backup vor der optimierung :D
 

Jonn

Gast
In der Regel sind solche Tools gar nicht schlecht weil die einem die Systempflege sehr erleichtern aber nur wenn der Nutzer auch genau weiß was da macht. Es ist einfach nicht ausreichend diese Programme zu installieren,Knopf oder Button drücken und dann läuft es sondern das Denken können solche Tools nicht übernehmen-aber genau das suggerieren sie weil es verkauft werden soll
 

NetHunter

nicht mehr wegzudenken
Ich selbst verwende das Programm seit Jahren schon nicht mehr, hab auch nie den Hype um diese Software verstanden.
Für die nützlichen Komponenten von TU gibt's Freeware-Alternativen, der Rest ist überflüssig oder Müll (wie Disk Doktor, RAM-Optimizer etc.).
Das Tool wird auch immer überladener und lästiger.
Hab TU 2012 aus Neugier mal auf dem Testsystem installiert - ojemine....
System optimieren und beschleunigen? Genau das Gegenteil war der Fall!
Ich persönlich halte TuneUp für verzichtbar, aber sowas von.. !
Doch es gibt sicherlich User, die daran interessiert sind (bitte aufpassen und vorher Backup machen! Und Finger weg von dem One-Klick-Mist!).
Hier gibt's den Freischaltcode *klack*
Downloadlink kommt anscheinend auch per Mail.
Ansonsten kann man sich TuneUp 2011 auch da runterladen *klick*

Quelle: TuneUp Utilities 2011 gerade mal wieder kostenlos

Naja,

passt gut zu diesem Teil= Adressen-Sammler, alos weg von dem Link, hab am 06..04. registriert und prompt einen Link zm Laden erhalten, aber nach klick darauf, Meldung nicht gültig.

Auf sowas von verarsche kann ich gerne verzichten
 
S

Schaumamoi

Gast
Man sollte echt nix posten, was man nicht geprüft hat :rolleyes:
Hab das jetzt gemacht.
Also ich bekomme zwar eine Mail mit einem Link zu einer Seite mit dem Freischaltcode und Downloadlink, aber - das is ne polnische Version (TuneUpUtilities2011_pl-PL.exe)!

Hab versucht die deutsche mit dem Key freizuschalten - Ergebnis siehe Screenshot 2 :(

SORRY..!
 

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Anubis69

gehört zum Inventar
TuneUp ist für mich nichts weiter, als ein überflüssiger Schnickschnack und die Zeit, die man damit verbringt sein System zu "verbessern", indem man TuneUp anpasst, kann man auch sinnvoller einsetzen und sich mit seinem tatsächlichen System auseinandersetzen. Damit lernt man es besser kennen und das hat für mich mehr Nutzen, als sich das Denken von solchen Tools abnehmen zu lassen, denn von der Bequemlichkeit der User leben diese und verkaufen sich entsprechend.
Ja, auch ich habe TuneUp mal getestet. Fragt mich jetzt bitte nicht nach der Version, ich hab´s wieder gelöscht. Den einzigen nennenswerten Unterschied, welchen ich feststellen konnte, waren die von ttoelle66 erwähnten Designveränderungen. Darauf aber kann ich gut verzichten, ich zumindest schmeiß kein Geld zum Fenster für Programme raus, ohne die man auch so bestens klar kommt und damit nichts vermisst :)
 
S

Schaumamoi

Gast
Yo.
Mit dem Win-Styler hab ich unter XP die Icons für Eigene Bilder usw. ausgetauscht.
Das Theme hab ich nicht mit TU geändert, sondern die DLL mit UxTheme-Patcher gepacht und mir Themes z.B. bei Customize.org besorgt.
Startbildschirm hab ich mal mit TuneUp geändert.
Irgendwann wollte ich IceSword (Anti-Rootkit-Tool) starten - Fehlercode.
Hä?
Scan mit Rootkit Unhooker gemacht - zeigt mir zig verdächtige Einträge, alles TUkernel.exe oder so.
Ab ins Internet - war von TuneUp.
Normalerweise läuft alles über die ntoskrnl.exe, TuneUp hat die gehookt!
Startscreen wieder auf Standard zurückgestellt, IceSword ist wieder gestartet.
Hab später Bootscreen.exe zum Ändern des Bootscreens verwendet, Icons hab ich mit IPhile (IconPhile) ausgetauscht. Beides portable Tools.
Statt dem Startup Manager => autoruns von Sysinternals.
Registrybereinigung: hin und wieder mit TU gemacht.

Jetzt, unter Windows 7, lasse ich den Bootscreen wie er ist, das Theme hab ich nur farblich geändert, geht ja jetzt über Anpassung\Fensterfarbe und -darstellung\Farbmixer.
Icons (z.B. von Festplatten) habe ich mit IPhile ausgetauscht, Dateitypensymbole hab ich mit ExtMan geändert. Hin und wieder lass ich Ccleaner, Wise Registry Cleaner und Vit Registry Fix durchlaufen, lösche aber nur wenige Einträge - wenn überhaupt (nur die, die wirklich sinnlos sind, z.B. Reste von deinstallierten Programmen). Als würde das System nur so fetzen, wenn man "überflüssige" Registryeinträge beseitigt. Ha!
Ich lösch auch keine leeren Schlüssel mehr. Früher oder später kann sich sowas bitter rächen, weil dies und das nicht mehr funzt.
Die meisten Tools hab ich eher zu Prüf-, Info- und Diagnosezwecken, sind aber selten im Einsatz.
Browsercaches liegen auf der Ramdisk, der Cache vom IE wird manuell oder mit Ccleaner geleert, TEMP-Ordner kann ich auch von Hand leeren. Beim Aufspüren weiterer Dateien, die gelöscht werden können, hilft mir der Wise Disk Cleaner.
Autoruns benutze ich weiterhin.
Live-Optimierung brauch ich nicht. One-Klick-Bereinigung auch nicht. Bullshit!
Defragmentiert wird mit Auslogics Disk Defrag und MyDefrag.
Ergänzend zu Regedit: RegEditX und OO Reg Editor.
Registry scanne ich mit Regscanner.
Festplattencheck: Herstellertool oder HDTune.
Speicherplatzbelegung checken: TreeSize.
Für Tweaks wie Iconcache erhöhen etc. gibt's REG-Dateien bzw. Anleitungen im Internet. Zusätzlich hab ich noch ein paar Programme eingesetzt - TweakMe!, ExplorerToolbarEditor und FolderOptionsX.
Der Rest lässt sich über Windows selbst regeln.
Genannte Tools sind fast alle portable, alle gratis.
Also wüßte ich nicht, was für TuneUp Utilities sprechen würde...
 
Zuletzt bearbeitet:
M

Master of Desaster

Gast
Hallo,
Nutz das Programm schon seit Jahren.
Sollte eigentlich Anfängern die Möglichkeit geben sein System zu optimieren.
Das kann aber Windows auch alleine. Fast alle Tools greifen auf Windows Funktionen zurück die vorhanden sind. Aber meistens versteckt, geheim oder nicht dokumentiert.
Damit unbedarfte User sich nicht das System zerschießen.
Genau das passiert auch bei " TunUP " wenn man nicht weiß was man da macht ( kaputt mit einem Klick ). :mad:
Dazu gibt es ein tolles Buch, ;)
was Windows selber kann: Data Beckers – für Windows 7 Dirty Tricks
 

areiland

Computer Legastheniker
Ich bin ein sehr entschiedener Gegner von TuneUp und Co.

Denn diese Tools suggerieren nur, dass man die Windows-Einstellungen erst bearbeiten muss um die volle Leistungsfähigkeit zu erhalten. Dies würde voraussetzen, dass MS Windows künstlich bremst. Dem ist nicht so - es werden Einstellungen vorgegeben, bzw. gewählt, die den Gegebenheiten des Systems entsprechen. Dabei werden auch die BIOS Einstellungen berücksichtigt. Vor allem aber wird versucht, alle Einstellungen, der gesamten Soft- und Hardware, unter einen Hut zu bringen.

Bei der Masse an möglichen Hard- und Softwarekombinationen geht das eigentlich nicht. In diesem Kontext gesehen, müsste die Hälfte der Rechner eigentlich permanent abstürzen.

Die Windowsprogrammierer leisten hier eine schon fast genial zu nennende Arbeit. Sie bringen es fertig Windows so fehlertolerant zu prgrammieren, dass nur sehr wenige Fehler es schaffen, Windows wirklich aus dem Tritt zu bringen.

Mit TuneUp und Co wird dieses Konzept ad absurdum geführt - denn damit wird regelmässig versucht das erreichte Gleichgewicht zu stören. Die Folgen sieht man, wenn man sich in den Foren umsieht.

Es gibt z.B. keinen einzigen Grund seine Registry zu bearbeiten!

In der Registry werden Schlüssel nie gesucht - sie werden immer selektiv angesprungen. Das heisst, wenn ein Programm einen Schlüssel, oder dessen Wert, benötigt - dann durchsucht es die Registry nicht. Das Programm weiss genau den Pfad, bis hin zum gesuchten Wert, den es benötigt. Ungültige Schlüssel interessieren Windows nicht - die werden schlicht und ergreifend ignoriert.

TuneUp, Ccleaner und Co machen dem Anwender da was vor.

Genauso wie diese Unart, die Registry defragmentieren zu wollen. Die Registry kann nicht fragmentieren, denn aufgrund ihrer Struktur ist sie dagegen gefeit. Sie fragmentiert nur über das Dateisystem - und das lässt sich auch nur mit einer Defragmentierung der Festplatte beheben.

Oder diese Unart, MRU (Most Recently Used) Listen löschen zu müssen. Völlig unnötig - die haben eine feste Grösse. Wenn alle Einträge einer solchen Liste belegt sind, fliegt der erste Eintrag raus und wird ersetzt durch einen aktuellen (FiFo Prinzip). Ein Löschen dieser Listen bringt absolut nichts, denn dadurch wird nichts an Performance oder Übersichtlichkeit gewonnen. Die werden sofort wider gefüllt.

Diese Unart, den Speicher aufräumen zu müssen. Windows verwaltet den Speicher sehr effektiv, da muss man den Speicher nicht aufräumen oder defragmentieren. Speicherseiten, die nicht benötigt werden, werden in die Auslagerungsdatei verschoben. Selbst dann, wenn keine Auslagerungsdatei eingestellt ist - Windows lagert nämlich immer aus. Auch diese Mechanismen, die den Speicher beschleunigen sollen, sind überflüssig. Der Speicher ist Tausende Male schneller als eine Festplatte - zudem wird der Speicher nicht wie eine Festplatte gelesen. Auch hier wird sequentiell gelesen - im Speicher gibt es keine zufälligen Adressen.

Das wollen diese Tools aber suggerieren.

Dazu werden von TuneUp und Co dann auch noch Einstellungen angeboten, die schon bei Windows 2000 keine Auswirkungen mehr hatten. Im Gegenteil, diese Einstellungen (LargeSystemCache, IoPageLockLimit z.B.,) können das System sogar instabil machen und für unvorhersehbare Probleme sorgen.

Nur wegen der vielleicht bequemeren Möglichkeiten, das Aussehen von Windows anzupassen, muss man sich sowas nicht antun. Genauso wie wegen der vielleicht bequemeren Möglichkeiten, seine Datenträger zu bereinigen.

In der Hinsicht leisten diese Tools genau das Gleiche, wie die Windows Bordmittel.
 

SGE-Alex

gehört zum Inventar
Hallo,
also meiner Meinung nach sind solche Tuning-Tools / Cleaning-Tools für Leute die froh sind das ihr PC läuft und mit den Tools halt so eine art Wartung durchführen können voll in Ordnung. Wnn man natürlich etwas tiefer in das System gehen möchte und analysieren möchte was da läuft und was nicht, dann muss ich den Gegnern solcher Tools uneingeschränkt recht geben. Was natürlich ein dickes MINUS für TuneUp ist, ist das was Schaumamoi schrieb mit dem TUkernel. Bei mir läuft es auf dem Rechner meiner Frau und auf denen der Kinder und es hat sich noch keiner beschwert.
 
S

Schaumamoi

Gast
Ein Tool hab ich vergessen zu erwähnen:
Registry System Wizard
Das ist durchaus sinnvoll.
Damit hab ich z.B. das "-Verknüpfung" beim Erstellen von Verknüpfungen abgeschaltet, "Verschieben nach" und "Kopieren nach" ins Kontextmenü eingebaut, die fünf Speicherorte auf der linken Seite beim Öffnen/Speichern-Dialogfenster angepasst, Name des Papierkorbs geändert, und noch ein paar andere Einstellungen verändert.
Das Schöne ist, bei den Tweaks wird der Registrypfad eingeblendet, in der Datenbank erklärt (so dass man es auch manuell machen könnte - gibt's auch online: WinFAQ - Inhaltsverzeichnis der Tipps), es wird natürlich ein Backup gemacht - man kann also jeden einzelnen Eingriff rückgängig machen-, man kann das Ganze als REG-Datei speichern, und einiges mehr.
Toll auch: RSW gibt's auch portable.
Allerdings haben mir die Vorgängerversionen besser gefallen.
 

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