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Diskussion Umstieg auf Windows 11

MSFreak

gehört zum Inventar
Meine klare Empfehlung an alle, die noch zweifeln: man kann getrost upgraden.
... aber nur wenn die geforderten Hardwarevoraussetzungen erfüllt sind, ansonsten kann es vielleicht bei inkompatibler HW im Herbst ein böses Erwachen geben, weil ev. dann das System von allen Updates ausgesperrt wird.
 
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Tadpole

Nomade zwischen den Systemen
Ja, klar.
Ich spreche hier natürlich nur von meinen Erfahrungen. Mein Rechner war hatte die Voraussetzungen erfüllt.
Danke!
 

PeterK

Inventarlos
Befürchtungen, es könnte mehr Ressourcen beanspruchen als Win 10 waren unbegründet. Im Gegenteil, den Lüfter bekomme ich im Gegensatz zu früher kaum noch zu hören. Insbesondre das Speichermanagement scheint unter der Haube wirklich optimiert worden zu sein.
Des sagt aber im großen und ganzen nicht viel darüber aus ob Prozessor und Grafikkarte ausreichen gekühlt werden, ich würde mal HWMonitor mit laufen lassen um zu Protokollieren ob die CPU & GPU tatsächlich im Täglichen gebrauch ausreichend gekühlt wird.
 

IngoBingo

gehört zum Inventar
... aber nur wenn die geforderten Hardwarevoraussetzungen erfüllt sind, ansonsten kann es vielleicht bei inkompatibler HW im Herbst ein böses Erwachen geben, weil ev. dann das System von allen Updates ausgesperrt wird.

Auf meinem nicht kompatiblen Notebook wurde heute grad die neueste Insider Preview installiert. Ohne dass ich irgendwas an Workarounds nutzen musste. Es gibt bisher keine Warnung auf dem Desktop und auch sonstige Updates kommen pünktlich. Somit geht 21H2 auf jeder Hardware und 22H2 wird es ebenfalls tun.

Dass normale monatliche Updates plötzlich nicht mehr kommen, ist nicht zu erwarten. Warum sollte man das tun? Man müsste extra Routinen einbauen, um bei jedem Update irgendwelche ständig zu aktualisierenden Listen von Hardware zu prüfen. Das ist viel zu fehleranfällig.

Das "böse Erwachen" könnte, wenn es denn mal kommen sollte, frühestens im Herbst 2023 kommen, wenn eine Version 23H2 kommt und man evtl. bis dahin wirklich manche Features zwingend technisch voraussetzt, die man aktuell in die Systemvoraussetzungen nur reinschreibt. In dem Fall nutzt man die 22H2 bis zum Supportende weiter und hat damit dann bis Herbst 2024 Ruhe. Auch da ist das "böse Erwachen" jetzt auch nicht so böse.

Ich würde jetzt Windows 11 im Enterprise-Umfeld nicht unbedingt auf nicht kompatibler Hardware betreiben.
Aber man muss auch nicht ständig den Leuten im Homeuser-Umfeld Angst machen, dass plötzlich gar nichts mehr ginge und ständig böses Erwachen drohen würde.
 

MSFreak

gehört zum Inventar
Auf meinem nicht kompatiblen Notebook wurde heute grad die neueste Insider Preview installiert. Ohne dass ich irgendwas an Workarounds nutzen musste.
... das ist auch von MS so beschrieben worden, wenn du in dem entsprechendem Insider Channel bereits seit 2017 warst, ändert für dich erst einmal nichts.
Aber hier habe ich von einem Umstieg mit nicht kompatibler HW unter Windows 10 zu Windows 11 geschrieben, und da weiß keiner von uns, was im Herbst dieses Jahres auf diese User zukommt ;)
 

IngoBingo

gehört zum Inventar
... das ist auch von MS so beschrieben worden, wenn du in dem entsprechendem Insider Channel bereits seit 2017 warst, ändert für dich erst einmal nichts.

Das Gerät wurde erst in diesem Jahr neu installiert. Die Regel passt also nicht.

Aber hier habe ich von einem Umstieg mit nicht kompatibler HW unter Windows 10 zu Windows 11 geschrieben, und da weiß keiner von uns, was im Herbst dieses Jahres auf diese User zukommt ;)

Nun, die 22H2 ist "feature complete". Insofern ist mein oben beschriebener Blick in die Glaskugel schon ganz passend.
 

MCP2000

kennt sich schon aus
krass, ich hab sogar noch XP laufen .... aber nur auf dem Läppi für Command und Conquer Alarmstufe Rot 2 / Yuris Rache ;)

Aber im Ernst, ich musste letztes Jahr auf 10 umsteigen weil ich neue Hardware gekauft habe.... und wenn ich Windows 7 auf meinen "Steuerrechner" mal wieder starte dann merke ich wie schnell und reibungslos Win7 läuft.

So wird Windows 11 wohl noch ein paar Jahre warten müssen, besonders wenn ich lese das eine oder das andere läuft noch nicht...
 

corvus

gehört zum Inventar
Warten wir erstmal die B-Probe ab (J. Mühlegg).
Wenn es im Herbst auch noch klappt, steig ich um auf dem unterstützten und nicht unterstützten PC, wg Synergieeffekten.
 

Tadpole

Nomade zwischen den Systemen
..wenn ich Windows 7 ... mal wieder starte dann merke ich wie schnell und reibungslos Win7 läuft.
So wird Windows 11 wohl noch ein paar Jahre warten müssen, besonders wenn ich lese das eine oder das andere läuft noch nicht...
Also ich bin von Windows 11 Pro ziemlich beeindruckt.

Vor dem Upgrade hatte ich echt Bedenken, gerade auch punkto Geschwindigkeit, wie man in dem entsprechenden Thread hier nachlesen kann. Eigentlich wollte ich auf dem Laptop hier nicht viel rumexperimentieren, der sollte einfach nur laufen, was er unter Windows 10 ja auch tat.
Alle Kleinigkeiten waren aber binnen weniger Tage (auch mit freundlicher Unterstützung durch dieses hilfsbereite Forum) rasch bereinigt, und jetzt fühlt sich No. 11 tatsächlich schneller und geschmeidiger an als die Vorgängerversion.

Wie gesagt, ich war nicht immer ein Windows-Fan, zuletzt haben die aber schon vieles richtig gemacht, und das sag ich als jemand, der seit 1992 am Mac arbeitet, also schlappe 30 Jahre:
Windows 11 gefällt mir in vielerlei Hinsicht besser als macOS 12.
 

muvimaker

treuer Stammgast
jetzt fühlt sich No. 11 tatsächlich schneller und geschmeidiger an als die Vorgängerversion
Natürlich, das tut eine neue Installation immer. Warte mal bis das System ein halbes Jahr auf dem Buckel hat und dann reden wir weiter.
Windows 11 gefällt mir in vielerlei Hinsicht besser als macOS 12
Na das ist einmal eine Aussage! Zumal mich das System nicht duzt.
 
Zuletzt bearbeitet:

Tadpole

Nomade zwischen den Systemen
Natürlich, das tut eine neue Installation immer. Warte mal bis das System ein halbes Jahr auf dem Buckel hat und dann reden wir weiter.
Aber das Argument war ja, Windows 7 wäre so fix, und Windows 11 würde noch Jahre brauchen, bis es so rund laufe.
Und was Mac OS betrifft, ich habe selbst noch für NeXT programmiert und war bei den ersten Alpha-Testern von Rhapsody (also dem Port auf Mac, aus dem dann Puma, das erste Mac OS X wurde). Lange Jahre hatte Apple die Nase weit vorne. Seit Windows 10 liegen die erstmals wieder gleichauf. Ich bin der Meinung, dass Apple derzeit drauf und dran ist, in eine Sackgasse zu biegen (dafür ist hier aber der falsche Ort).
Windows 11 scheint mir hingegen eine sehr pragmatische Weiterentwicklung und Straffung unter der Haube (wie es Snow Leopard am Mac war), wenn auch noch nicht in aller Konsequenz (parallele Systemeinstellungen, etc...).
 

chakko

gehört zum Inventar
Aber im Ernst, ich musste letztes Jahr auf 10 umsteigen weil ich neue Hardware gekauft habe.... und wenn ich Windows 7 auf meinen "Steuerrechner" mal wieder starte dann merke ich wie schnell und reibungslos Win7 läuft.
Ziemlich schwer zu beurteilen, auf 2 verschiedenen Rechnern.

Ich hatte Windows 7 auf einem Laptop, auf dem ich später auf Windows 10 upgegraded habe. Wenn dann lief Windows 10 eher schneller. Zumindest gefühlt, auch das ist schwer zu beurteilen, weil Windows immer rennt wie Wildsau, wenn es gerade erst frisch installiert wurde..

Woran ich mich bei Windows 7 noch erinnern kann, das ist dieses elende, niemals enden wollende Gerödel auf der Festplatte...
 

muvimaker

treuer Stammgast
weil Windows immer rennt wie Wildsau
Gefühlt würde ich es als schneller bezeichnen, aber von Wildsau kann keine Rede sein – auch nach einer Neuinstallation. Was ich mit großer Freude bemerke ist die Stabilität. Seit der Installation hatte ich keinen einzigen Blue Screen. Bei Windows 7 war das zwar auch sehr selten, doch gelegentlich trat einer auf.

dieses elende, niemals enden wollende Gerödel auf der Festplatte...
Indexdienst, Suche, etc wurden sofort nach dem ersten Start deaktiviert, dann war Ruhe... Falls mal eine Defragmentierung anstand, dann händisch.





nur wirst Du keine für Win 7 Sicherheitsupdates mehr bekommen oder musst dafür dann bezahlen
Als Privatperson? Ich dachte nur mehr Firmen erhalten überhaupt Updates – und das ausschließlich gegen Entgelt.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

chakko

gehört zum Inventar
Gefühlt würde ich es als schneller bezeichnen, aber von Wildsau kann keine Rede sein – auch nach einer Neuinstallation. Was ich mit großer Freude bemerke ist die Stabilität. Seit der Installation hatte ich keinen einzigen Blue Screen.
Sowohl Windows 10 (seit 7 Jahren) als auch Windows 11 laufen bei mir bislang absolut großartig. Fehler sind mir aufgefallen, aber, sowas wie Bluescreens, oder dass die grafische Oberfläche abschmiert, nicht.
 

chakko

gehört zum Inventar
Kannst du mir denn verraten, was es denn den nun so gewaltige Neuerungen in Windows 11 gibt, die den sofortigen Umstieg nahelegen?
Wie immer ist sowas sehr subjektiv. Aber, einen besonderen Grund, "der den sofortigen Umstieg" nahelegt, gibt es so natürlich nicht. Den gab es bei Windows 10 aber so auch nicht. Auch wenn es in vielerlei Hinsicht (für mich) besser ist als Windows 8 und Windows 7.

Bei mir verhält es sich eher so, dass ich einen neuen PC gekauft habe, und darauf Windows 11 vorinstalliert ist. Und, es wäre auch schlecht gewesen, wenn dem nicht so gewesen wäre (bzw. wenn der PC nicht Windows 11 fähig wäre), denn, ich habe keine Lust, nach 3 Jahren mit einem nicht mehr unterstützten System unterwegs zu sein.

Auf meinem Laptop weiß ich noch nicht, was ich 2025 mache. Wahrscheinlich werde ich mir einen neuen Laptop mit Windows 11 kaufen, und den aktuellen Laptop vielleicht mit Chrome OS Flex weiter betreiben. Oder einem Verwandten vermachen. Kommt häufiger vor, als mir lieb ist... kam in letzter Zeit doch recht häufig vor, dass bei Verwandten etwas kaputt gegangen ist, und dann muss der chakko sein Zweit- oder Altgerät abgeben, weil sich ein Neukauf "nicht lohnt". ;)
 
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