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Redaktion
Viertes KI-Rechenzentrum: Microsoft stärkt Infrastruktur in NRW mit weiteren Investitionen
von Kevin Kozuszek
Gemunkelt wurde es schon länger, nun hat Microsoft den Deckel für ein viertes Rechenzentrum in Nordrhein-Westfalen drauf gemacht. Nach den bisherigen Investitionenen von 3,2 Milliarden Euro in drei Rechenzentren, für die in Bergheim und Bedburg bereits Baugenehmigungen vorliegen und in Elsdorf gearbeitet wird, kommt Grevenbroich als neuer Standort hinzu. Die genaue Investitionssumme ist noch nicht bekannt.
Wie der WDR berichtet, soll der neue Rechenzentrum neueste Technologien bieten und auf dem aktuellsten Stand der Technik ausgerüstet werden. Um die Umwelt zu schonen, wird Microsoft ein neues Kühlkonzept umsetzen, welches den Energie- und Wasserverbrauch deutlich senken soll. Unabhängig davon hofft Grevenbroich auf eine große Zahl zusätzlicher Arbeitsplätze in der Region.
Neben NRW investiert Microsoft auch an anderer Stelle weiter. Von den besagten 3,2 Milliarden Euro wird auch der Ausbau eines bestehenden Microsoft-Standorts in Frankfurt am Main mit zusätzlichen Kapazitäten bezahlt. Zudem fließt Geld für Schulungsprogramme ab.
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Gemunkelt wurde es schon länger, nun hat Microsoft den Deckel für ein viertes Rechenzentrum in Nordrhein-Westfalen drauf gemacht. Nach den bisherigen Investitionenen von 3,2 Milliarden Euro in drei Rechenzentren, für die in Bergheim und Bedburg bereits Baugenehmigungen vorliegen und in Elsdorf gearbeitet wird, kommt Grevenbroich als neuer Standort hinzu. Die genaue Investitionssumme ist noch nicht bekannt.
Wie der WDR berichtet, soll der neue Rechenzentrum neueste Technologien bieten und auf dem aktuellsten Stand der Technik ausgerüstet werden. Um die Umwelt zu schonen, wird Microsoft ein neues Kühlkonzept umsetzen, welches den Energie- und Wasserverbrauch deutlich senken soll. Unabhängig davon hofft Grevenbroich auf eine große Zahl zusätzlicher Arbeitsplätze in der Region.
Neben NRW investiert Microsoft auch an anderer Stelle weiter. Von den besagten 3,2 Milliarden Euro wird auch der Ausbau eines bestehenden Microsoft-Standorts in Frankfurt am Main mit zusätzlichen Kapazitäten bezahlt. Zudem fließt Geld für Schulungsprogramme ab.
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