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VirtualLink soll für weniger Kabelsalat bei VR-Lösungen sorgen

DrWindows

Redaktion
Die ideale AR/VR-Brille ist jene, die keinerlei Kabelverbindungen benötigt und völlig eigenständig arbeitet, wie etwa die HoloLens von Microsoft. Bis es Lösungen gibt, die leistungsfähig und gleichzeitig auch noch bezahlbar sind, werden aber sicher noch einige Jahre ins Land ziehen....

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Was mich nur grundsätzlich stört, ist dass die Windows-MR-Geräte meist einzig an Steam-Zahlen gemessen werden.

Ich kann mir durchaus vorstellen, dass die Verbreitung etwas größer ist, aber diese Geräte für reine Spezialapplikationen genutzt werden.

Es ist sicher nicht zu erwarten, dass das eine riesige Zahl ist, sonst hätte man längst eine Success-Story daraus gemacht. Aber ich finde es grundsätzlich problematisch, dass zur Bewertung lediglich Zahlen eines Content-Netzwerks wie Steam herangezogen zu werden.

Das birgt das gleiche Risiko wie mit den AdDuplex-Zahlen nämlich, dass man die Zahlen einer "Bubble" als Abbildung des Gesamtmarkt wahrnimmt.

Aber grundsätzlich stimme ich zu: VR ist Nische und wird es wohl die nächsten Jahre wohl bleiben. Es spricht jedoch nichts dagegen, dass es eine lukrative Nische sein kann.
 
Ich habe die Berichte um Marktanteile und dergleichen gar nicht erst angefasst, zumal hier mit ganz wenigen Stückzahlen schon deutliche prozentuale Veränderungen ausgelöst werden können - die Statistiken sind wertlos und uninteressant.
Trotzdem denke ich, dass man sich bei Microsoft und den OEMs schon ein wenig mehr von den neuen Headsets versprochen hatte. Ich bin gespannt, wie die Reise weiter geht und ob die Integration in Windows 10 weiter voran getrieben wird.
 
VR bleibt im Consumer-Bereich m.E. eine Nischenanwendung, solange nicht jemand das "iPhone der VR" erfindet. Nur gibt es eine derartige Anwendung für VR im Heimcomputerbereich noch nicht und ich sehe auch nicht, woher die kommen soll. Alle andern Darstellungs- und Eingabemethoden sind offenbar für die meisten Nutzer ausreichend. Zu Spielen kann ich nichts sagen, aber nach der Berichterstattung zu urteilen, ist VR/AR dort auch nur eine sehr kleine Nische. Momentan sind die Geräte, dafür daß sie derzeit mehr oder weniger nur eine Alternative zum herkömmlichen Bildschirm darstellen, noch zu teuer - jedenfalls um damit den Massenmarkt zu erobern.
 
"...bleibt vorerst etwas für Freaks und Gamer. "

Für wen auch sonst. VR ist nunmal Kino. Da verabschiedet man sich bewusst von der Welt.
Deswegen sehe ich persönlich auch die Zukunft im AG Bereich.
 
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