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[gelöst] Installation Von Windows 10 auf Windows 11, obwohl "zu alte CPU"

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JoeHell

treuer Stammgast
Hallo zusammen,
ich habe hier eine "alte Maschine" mit Windows 10 im Einsatz (Intel(R) Core(TM) i7-6700K CPU @ 4.00GHz 4.01 GHz). Wie ihr wisst, will da Windows 11 ja nicht mitspielen.
Ich weiß, dass man die Installation trotzdem anstoßen kann, habe aber bisher gewartet, um abzuschätzen, ob das mit den Updates weiterhin funktioniert oder es sonst irgendwelche Probleme beim Umstieg gibt.
Mein Plan: Ich habe hier ein Produktivsystem, mit dem ich arbeite und spiele. Ich will nicht neuaufsetzen, sondern Windows 11 "drüberbügeln".

Sind aus eurer Erfahrung irgendwelche Probleme zu erwarten, was Umstieg oder weitere Updates angeht? Welchen Weg für das "drüberbügeln" würdet ihr empfehlen?
 
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Von CPU sollte es eigentlich passen.Wie sieht es es eigentlich mit der übrigen Hardware aus,
angaben fehlen.
 
NUr die CPU, die laut offiziellen Angaben nicht passt. 16 GB RAM, SSD.... Das ist aber nicht mein Problem. Dass es mit der Hardware läuft, weiß ich. Wie siehts mit Installation und Update aus? Kriege ich das so hin, wie ich mir das oben vorstelle?
 
Die CPU ist jetzt 8 Jahre alt, ich würde an deiner Stelle planieren statt sanieren. Es ist ja nicht nur die CPU, auch das Mainboard, Netzteil und andere Hardware kommen ja immer mehr in die Jahre. Was Neues besorgen, dann hat man auch für Jahre wieder Ruhe und seine Freude am System. Ich nutze auch lange meine Hardware, aber irgendwann muss halt auch mal Schluss sein.

Warum wartest du nicht bis zum Supportende von Windows 10, also noch zwei Jahre und besorgst dir dann einen neuen PC? Windows 11 erfindet nicht das Rad neu und ähnelt Windows 10 sehr.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ist was dran. Es scheint den Aufwand nicht wert zu sein. Danke für den Rat
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Es scheint den Aufwand nicht wert zu sein
Es geht schon, aber es ist den Aufwand wirklich nicht wert.
Ich habe mir mit Rufus einen Installationsstick erstellt und damit ein Win10 auf einem Laptop aus 2009 von Win10 auf Win11 gebracht - allerdings nur interessehalber und auf einem Reserve-Laptop.
Bei einem Produktiv-Rechner würde ich es nicht machen.

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Ich habe hier einen I7-6700K auf einem ASUS Z170-K, 64 GB RAM.
Natürlich bekommt man da (mit den empfohlenen Tricks) auch Windows 11 drauf. Man ist dann halt dauernd zu einem In-Place-Upgrade gezwungen, da die Updates nicht auf normalem Wege (WU) funktionieren. Es gibt keinen Performance Vor- oder Nachteil, aber gerne mal kleine Zicken mit irgendwelchen Programmen, die bei der Hardware Win10 erwarten und nicht Win11.
Fazit: Bei Win10 bleiben und in ein paar Jahren auf neue Hardware und Win11/12 umsteigen.
 
Zum Thema Upgrade auf Windows 11 gibt es einen Thread mit einer ellenlangen Diskussion:

 
Ich hab wegen meinem Notebook mit i7-6700hq ein Jahr abgewartet und nachdem es dann immer noch möglich war, zum 22h2 Release zwei Rechner auf 11 gebracht, wovon es beim Desktop ja auch kein Problem war, aber ich mag Synergieeffekte.

Sogar beim scheißlahmen Netbook mit AMD E-350 von 2010 hätte ich es probiert, wenn dort nicht wegen Bios/MBR Installation und Nichterfüllung fast sämtlicher Kriterien ein Clean Install nötig gewesen wäre, was ne Ewigkeit gedauert hätte, die meiste Zeit durch Warten, aber nie lang genug um was Anderes machen zu können....
 
Natürlich bekommt man da (mit den empfohlenen Tricks) auch Windows 11 drauf. Man ist dann halt dauernd zu einem In-Place-Upgrade gezwungen, da die Updates nicht auf normalem Wege (WU) funktionieren.

Naja, "dauernd" ist jetzt vielleicht übertrieben. Wichtig zuerst mal: die monatlichen Windows Updates sind davon gar nicht betroffen.

Solange nur die CPU nicht passt und der Rest schon, reicht eh ein einfacher Registry-Eintrag und es installieren auch Build-Upgrades problemlos. Das sollte an sich bei einem Skylake-System der Fall sein. Somit also problemloses Upgraden möglich.

Und wenn nicht, braucht man das Upgrade via ISO ausschließlich dann, wenn neue Builds rauskommen, d.h. nicht einfach nur ein Aktivierungspaket neue Funktionen freischaltet.
Wer jetzt auf Windows 11 22H2 ist, braucht das Upgrade also frühestens wieder, wenn auf eine zukünftige 24H2 umgestiegen werden soll.

Insofern ist das alles also weit weniger aufwändig, als es hier dargestellt wird.

Fazit: Bei Win10 bleiben und in ein paar Jahren auf neue Hardware und Win11/12 umsteigen.

Kann man so machen. Spricht nichts dagegen.
Es läuft aber auf Systemen, bei denen nur die CPU nicht freigegeben ist, auch jetzt schon mit Windows 11 problemlos. Insofern spricht auch nichts dagegen, jetzt umzusteigen, wenn man will.
 
Natürlich bekommt man da (mit den empfohlenen Tricks) auch Windows 11 drauf. Man ist dann halt dauernd zu einem In-Place-Upgrade gezwungen, da die Updates nicht auf normalem Wege (WU) funktionieren.
Oh - ok - danke für deine Info, @g-force

Ich lese deine Beiträge stets sehr gerne (immer wieder interessant).

Aber hier zum Thread ist #6 einfach der Königsweg, wie ich es in #7 bereits "geahnt" hatte.

Und weil das Thema "gelöst" ist, fällt mir nur noch eins ein (etwas Humor muss sein).

Siehe Laufzeit 01:23 Minuten ;)

Ja ok - ich habe früher "sehr viel" Techno gehört ........

 
Ja und wo ist jetzt das Problem, die Kiste ist halt nun ein paar Jahre alt, ich werde meinen i7-6700K auf einem ASUS Z170K, 64 GB RAM auch bis zum Support Ende genauso weiterlaufen lassen und dann schauen wir mal, ob es nicht noch erweiterten Firmen Support geben wird, zumal der Server 2016/2019 ja auch noch ein paar Jährchen bekommt, ansonsten ist auf der zweiten Partition schon Linux Mint vorinstalliert.
Der nächste i7-11700 steht schon daneben und leistet mir Gesellschaft und ich bin mir am überlegen, ob ich mir nicht noch einen i7-13700K zulegen möchte
 
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