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Was hört Ihr gerade?

Blonder Hans

treuer Stammgast
Ein noch...
Gute Kopfhörer oder Lautsprecher und zuhören.

Hörtipp:
Genesis P-Orridge & Astrid Monroe - When I Was Young
oder
Genesis P-Orridge & Astrid Monroe - I Don't Remember His Name

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Für Selbstmord übernehme ich keine Haftung.
Everthing Has to Happen
 
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Ulrich54

nicht mehr wegzudenken
Nils Frahm ist ein Künstler, der mich sehr anspricht und beeindruckt. Wenn ich Musiker geworden wäre, hätte ich höchstwahrscheinlich Musik gemacht wie er....
Er besitzt - meines Erachtens - großes Talent und ein großes Gespür für Klänge. Er experimentiert gerne mit der Raumakustik und bettet seine Stücke - sozusagen - in den Raum ein. Ein Beispiel hierfür ist sicherlich das Stück, welches ich verlinkt habe. Eine gute Technik ist allerdings Voraussetzung, um das überhaupt wahrnehmen zu können. Ansonsten würde es den meißten wahrscheinlich wie müdes Geklimper vorkommen.
Wen Nils Frahm interessiert - hier habe ich ein nicht zu langes Selbstportrait von ihm, in welchem er beschreibt, wie er musikalisch so tickt und wie er arbeitet.

Das eigentliche Musikstück wäre dann von seiner LP "Graz": O I End


Einen schönen Tag wünscht Ulrich
 
Zuletzt bearbeitet:

Blonder Hans

treuer Stammgast
@ Ulrich54

Versuch doch mal Michael Rother,
da hast du zumindest etwas Ursprung der Geschichte von der Art der Musik.

Nils Frahm versucht das auch, ok.
Aber er kann es eben nicht so.
Show auf der Bühne ist nicht alles.

Krautrock ist mein Thema.
 

Blonder Hans

treuer Stammgast
2000
Mit meiner Freundin auf dem Parkdeck in Harburg.
Flasche Rotkäpchen und 2 Gläser.
Nebel, nix zu sehen, kalt, feucht.
Rückweg ins Haus und die LP sehr laut.

Tanz auf die Zukunft...

 

Ulrich54

nicht mehr wegzudenken
@Blonder Hans
Danke für den Tip. Michael Rother kenne ich natürlich. Seine Ansätze sind aber andere.
Ich mag ein paar Sachen von ihm, aber das bleibt bei mir mehr an der Oberfläche.
Nils Frahm geht hingegen ganz tief. Anders kann ich das nicht beschreiben.
Bei Johnny Cash ist das ähnlich...
 
Zuletzt bearbeitet:

Porky

gehört zum Inventar
Zur Abwechselung auch mal etwas Klassisches:
Peter Tschaikowsky – Blumenwalzer (Nussknacker Suite) | WDR Funkhausorchester

 

Lappo

Mohoin
@Iskandar : Ich bin ein Hardrock-Fan vom Anfang der 70er.
Für die Art Musik aus #16255 mußt Du , glaube ich , irgendwie "ein Ohr" haben.
Das klingt am Anfang nach Die Moldau von Smettana , wird dann aber schnell sehr Streicherlastig.
Trotzdem sehr schmeichelhaft für das Ohr :)

Musik ist eh sehr subjektiv , da geht für mich kein Schritt daran vorbei !
Man sollte aber die Leistung der einzelnen Interpreten und dann im Verbund
des Orchesters beachten !!
Einfach mal die Seele baumeln und sich auf die Stimmung der Musik einlassen.
Egal ob Hardrock , Metal , Blues oder was auch immer-Fan.
Das sind Schwingungen die Dein Gemüt beeinflussen oder auch nicht :)
Ich versuche immer wieder mir vorzustellen was in den Komponisten zu der Zeit
vorgegangen ist um solche Kunstwerke zu erschaffen.
 

Ulrich54

nicht mehr wegzudenken
@Lappo

Das sehe ich ähnlich wie Du.
Ich bin ein Melomane, also direkt süchtig nach Musik und ich frage mich oft, wieso ich kein Musiker geworden bin...
Ich orientiere mich nicht an irgendwelchen Stilrichtungen. Obwohl ich zugeben muss, daß ich in jungen Jahren mit Vorliebe Rock und sehr schnell dann auch Jazz gehört habe. Der Jazzrock hat mir hier den Weg zum Jazz geebnet. Heute bin ich durch You Tube und andere Musikplattformen so weit, Musik als ein Universum zu betrachten, das erforscht werden möchte. Wobei ich immer weniger Rock höre.. Nicht so sehr, weil Rock langweilig für mich geworden wäre, sondern eher weil es mittlerweile so viele Musiker gibt, die ihre Ideen jenseits des Mainstreams dank der Möglichkeiten der Kommunikationsgesellschaft in der wir leben auch relativ einfach der Öffentlichkeit präsentieren können. Die erreichen mich mehr...
Ich bin in Düsseldorf geboren und aufgewachsen und mit Boys, Stockhausen, Kraftwerk u.Co groß geworden und habe sie oft in der Düssledorfer Kunsthalle gesehen, bzw in verschiedenen Locations gehört. Ich habe also schon früh gelernt, das Außergewöhnliche in der Kunst bei mir zuzulassen und zu schauen, was das mit mir macht...
Musiker, die ihren eigenen Weg gehen, interessieren mich mehr, als Musik, die von der Musikindustrie dominiert wird. Dank YouTube haben diese es mittlerweile recht einfach, sich Gehör zu verschaffen, ohne auf teure Promotion durch Musikproduzenten angewiesen zu sein.
Ich entdecke fast täglich neue Musik, die mich anspricht und zu mir durchdringt. Manche Musik schafft es auch, mich zu durchdringen. Das sind dann für mich die Perlen, die es zu suchen gilt. Und das ist bei mir absolut unabhängig von irgendeiner Stilrichtung.
 
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