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Frage: Welche TV-Sender / Sendungen könnte man um Hilfe bitten bzw einschalten?

va!n

gehört zum Inventar
Da ich inzwischen aus gesundheitlichen und inzwischen auch aus psychischen Gründen und Hilflosigkeit und zugleich Verzweifelung nicht mehr weiter weis - wie es mit mir aufgrund des schweren Verkehrsunfalls und dessen Folgen/Spätfolgen weiter gehen soll, da mich irgendwie kein Arzt wirklich behandeln will bzw die Verantwortung übernehmen will, werde ich mich nun an Tv-Sender - mit bitte um Hilfe/Tips etc - wenden!

Da ich selber eigentlich fast gar kein TV schaue, kenne ich mich leider nicht ganz so aus, was es für Sender und deren Sendungen gibt, an denen man sich wenden könnte. Von daher wäre ich sehr dankbar, falls man hier einige Sender und deren Sendung beitragen könnte, an denen man sich wenden könnte...

ARD = ?
WDR = Servicezeit - Könnes kämpft
RTL = Stern TV
Sat.1 = Akte 2012
NDR = Markt mischt sich ein
NDR = Visite

Vielen Dank im voraus!
 
Zuletzt bearbeitet:
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Martin

Webmaster
Teammitglied
Knifflige Frage - daher Gegenfrage: Was willst Du konkret erreichen?
Bei den Privatsendern kannst Du - wenn sie die Geschichte interessiert - einigermaßen sicher sein, dass sie das im Interesse der Quote aufbauschen, an Dir selbst allerdings kein Interesse haben - die wollen ja nur die Geschichte verkaufen.
Bei einem öffentlich-rechtlichen Sender guckt keiner zu ;) - aber es besteht eher die Chance, dass da sachlich recherchiert und Dir dann auch wirklich geholfen wird.
 

va!n

gehört zum Inventar
Martin, Danke für die schnelle Antwort und deinen Gedanken zu der Sache, dem ich dir absolut zustimme bzw genauso entgegen stehe wie du! Es geht mir nicht darum, ins TV zu kommen... (Dieses möchte ich eigentlich sogar eher meiden).... Es geht mir ins besondere - und zwar aus Verzweifelung und Hilflosigkeit was ich in meinem Fall bzw mit den Ärzten noch machen kann - damit mir endlich mal weiter geholfen wird und man weiss wo man dran ist bzw sich endlich (!!!) mal ein Arzt sich meiner Sache annimmt... Von daher möchte ich in erster Linie bei den TV-Sendern / Sendungen um Hilfe fragen, ob man mir evtl. Adressen oder Rufnummern oder andere noch mögliche Anlaufstellen / Möglichkeiten nennen kann... Sollte allerdings ein Sender / Sendung über den Fall berichten wollen, so ist mir klar, dass dieser mit Sicherheit direkt einen Vertrag aufstellen wird, um exklusiv Rechte an der Storry zu haben... DIeses wäre sogar soweit okay - sofern gleichzeitig auch vertraglich abgesichert wird, dasss man mir hilft bzw sich darum klümmert, dass mir geholfen wird !!! Dies ist inzwischen meine allerletzte Hoffnung und zugleich Verzweifelung... Solange ich kann bzw es mir noch möglich ist, werde ich noch versuchen zu kämpfen... Denn inzwischen laufe ich mit der Sache über 3 Monate herum und das ganze verschlimmert sich mehr und mehr, so dass es inzwischen sehr stark an die psyche und auch körperlich beeinträchtigt.
 

Jonn

Gast
ot:
Sag mal @va!n übertreibst du die Geschichte nicht etwas? Will dir bestimmt nicht zu nahe treten aber das klingt ein wenig unreif und wie 'mit dem Kopf durch die Wand' wollen. Warum gehst du nicht einfach zu deinem Hausarzt und fragst ihn dann in einem persönlichen Gespräch um Rat und seine Meinung? Glaube kaum das dir Hilfe verweigern wird aber manche Dinge lassen sich eben nur klären wenn das persönliche Gespräch gesucht wird und nicht gleich mit irgendwelchen Forderungen ankommen
 

Jürgen

Moderator
Teammitglied
Warum machst Du kein Gespräch mit deiner Krankenkasse, das wäre wohl der 1.Weg , denn die sind daran interessiert dass du wieder auf die Beine kommst ,
 
D

DaTaRebell

Gast
Hallo va!n,
wenn die Lage so ernst ist, wie du es schilderst (ich glaube dir die Geschichte, da ich einen ähnlichen Fall erlebt habe), solltest du wirklich ein Gespräch mit deiner Krankenkasse und der Ärztekammer deines Bundeslandes versuchen.
Einen Vertrag mit dem "Teufel" (RTL, Bild & Co) zu schliessen.. das sollte die allerletzte Option bleiben.

Ich drücke dir weiterhin alle verfügbaren Daumen.. es kann nicht sein, das du in diesem Land keine Hilfe findest!
 

va!n

gehört zum Inventar
@Jonn:
Nein, ich überteibe die Geschichte nicht... Sie ist leider so "beschissen und zuzgleich inzwischen schon fast so unglaubwürdig", dass man als Außenstehender sich das fast nicht mehr vorstellen kann! Ich war inzwischen bei mehreren Ärzten und Krankenhäusern / Kliniken... und ja, auch bei meinem Hausarzt der mich sofort zu einer Spezialistin überwiesen hat, da er in dem Fall nichts machen kann und kein Spezialist für den Fall ist.

Keine Angst, du trittst mir nicht zu Nahe... ganz ehrlich, würde ich als Außenstehender diese ganze Geschichte lesen oder selber im Familien/Bekannten/Freundeskreis miterleben, so würde ich inzwischen auch sehr an dem ganzen Zweifeln.. von daher kann ich dich recht gut verstehen.

Wie schon geschildert, bin ich inzwischen bei mehreren Spezialisten (Praxen und Kliniken) gewesen... Was oder wie würdest du dich denn verhalten bzw was würdest machen, wenn du in dieser Situation wärst, die erste Klinik die dich behandelt hat, schmeisst dich auf gut deutsch nach gerade mal ca 1,5 Wochen vor die Tür - obwohl Tage zuvor noch gesagt wurde, selbst eine Verlegung wäre nicht zu verantworten... Und dann diese schnell plötzliche Entlassung, ohne dass man die aktuellen Röntgenbilder (3 Tage lang) nicht ausgewertet hat und mir bei der Entlassung sich weigert, mir jegliche Unterlagen und Aufnahmen mitzugeben? Schon bissle komisch das ganze... Hatte damals schon direkt meine Krankenkasse eingeschaltet, die sich um alles gekümmert hat... (Ist also Aktenkundig und Bekannt, dass seit Anfang an etwas nicht richtig lief)

Nunja... das wäre ja alles noch evtl. halbwegs verkraftbar... aber was würdest du machen, wenn selbst Spezialisten (!) dir sagen, dass man dich nicht weiterbehandeln will, da man ANgst auf Regress- bzw Schadensansprüche usw hat??? Oder Sprüche wie, Sie können die Halskrause zuhause selber abmachen und müssen diese nicht mehr tragen... Aber auf meine Frage, warum man das nicht jetzt hier in der Praxis/Klinik vor Ort machen könne, so Antworten kommen, wie nein keine Zeit / nein, da traue ich mich nicht ran aber sie müssen keine Angst haben usw... ?? Hätte ich diese Aussagen befolgt, wäre ich heute definitig Querschnittsgelähmt... Andere Spezialisten sagen, das mein Fall ein sehr schwieriger und kompliizierter Fall wäre, an dem man sich nicht wirklich herantrauen möchte, das das ganze zu Riskant ist... (wofür sind denn dann die Spezialisten da, wenn diese einen selber nich nicht einmal weiter zum anderen Spezialisten überweisen?) ... Aussagen, wie Gefährlich das ganze ist und dass es jederzeit abrutschen könne, haben inzwischen fast alle getätigt... Eine Aussage war, es müssen 2-3 evtl. sogar 4 OPs stattfinden - und hat dann plötzlich einen Rückzieher gemacht, ich solle aufpassen, darf mich nicht einmal mehr mit Oberkörper nach vorne beugen usw, das die Gefahr eines Abrutschen des Halswirbels so groß wäre... schickt mich aber dennoch mit dem Spruch "kommen sie mal in ca 4-5 Wochen wieder" nach Hause!!!! (Klar, wenn zuhause oder unterwegs etwas passiert, bin ich selber haftbar und KEINER der DOCS!!!) PS: Persönliche GEspräche habe ich inzwischen ohne Ende... Bin fast nur noch unterwegs und die PRobleme werden inzwischen immer mehr!! :( Aber es traut sich einfach keiner wirklich dran... das habe ich selbst heute wieder direkt zu hören bekommen und eine Überweisung zu einer Spezialklinik erhalten, die ich mir suchen soll, da man keine reine HWS-SPezialklinik kenne, wo ich mit meiner sehr schweren und komplizierten Verletzung hoffentlich in Richtigen Händen wäre... Mir wurde auch gesagt, dass kann wenn nur noch ein sehr hoher Arzt machen...

PS: Eines ist sicher.... falls dort irgendwo irgendetwas schief gelaufen bzw falsch behandelt wurde oder so... so wird mit Sicherheit keine Krähe (Arzt) hackt der anderen (anderem Arzt) kein Auge aus! WIe gesagt, selbst meine KRankenkasse ist inzwischen an der Sache sehr interessiert, da denen auch alles sehr komisch vorkommt und die haben ebenfalls den Verdacht, dass dort irgendetwas vertuscht werden soll oder so... daher morgen wieder Gespräch!



@Henry Earth:
Wie schon zuvor in der Nachricht an Jonn geschrieben... Die Krankenkasse wurde seit Anfang an direkt von mir eingeschaltet, ab dem Zeitpunkt wo man mich plötzlich ganz schnell los werden wollte und keine Unterlagen heruasgeben wollte... Meine Krankenkasse ist einfach nur super und steht zu 200% hinter mir und sagen inzwischen selber, dass die Merken, dass da irgendetwas gewaltig faul ist und verstehen nicht, warum mich keiner bereit ist zu behandeln bzw sich der Sache mal anzunehmen... Kooperiere mit denen sehr gut, da die mich inzwischen auch persönlich sehr gut kennen und versucht mir zu helfen - zugleich dass ich die Krankenkasse über jede Neuigkeit berichte usw... Ich bin morgen wieder da und werde denen die Geschichte von gestern und heute erzählen und mal schauen, ob die dann weiter oben etwas machen... Weil inzwischen mein Fall (erste Dokumente bzw Berichte usw) mit mein Einverstädniss nach oben weitergeleitet wurden. Bin wirklich nur sehr froh, dass zumindest die Krankenkasse mir komplett den Rücken stärkt und ebenfalls bemüht ist, dass es vorwärts geht - bevor noch das schlimmste passiert... (die sehen ja selber im System was mit mir passiert und gemacht wird). Die Krankenkasse ist übrigens von meinem vorhaben mit den Medien auch bestens informiert und bestärkt mich hier sogar!



@DaTaRebell:
ALso Gerpäche mit Krankenkasse laufen seit Anfang an und in letzer Zeit sogar sehr extrem, bzw habe von denen vollen Rückhalt bzw Hilfe !!! Glaube die sind derzeit eh schon dabei den Fall aufgrund "entscheidenen Dokumenten die ich zugepsielt habe" zu überprüfen, bzw da man diese Unterlagen unebdingt haben wollte, als man "bestimmte Sätze in BErichte gelesen hat". Ärztekammer wurde mir von mehreren Seiten dringends abrgeraten!!!! Diese kann man einschalten, wenn alles vorbei ist... Weil die Ärztekammer wird immer erstmal zu den Ärzten stehen und von daher wäre es nicht gut, in der jetzigen Situatuion sich hier zu beschweren. (grobe kurzfassung wie man es mir sagte)

Das mit den Medien ist in der Tat - meine absolute letzte Hoffnung, da ich inzwischen wirklich nicht mehr weiter weiss... und über dieses Vorhaben sind Krankenkasse, Anwälte usw - alle schon eingeweiht und werde jetzt morgen mit denen nochmal durchsprechen, dass ich nun diesen Weg gehen werde bzw anscheinend leider muss... Mir wäre es auch tausendmal lieber, wenn sich endlich mal ein Spezialist oder SpezialKlinik finden würde (egal wo diese ist... selbst wenn "am ARsch der Welt"), aber zumindest dass man endlich mal sagt wo ich dran bin und wie es weitergeht...

@alle:
Vielen Dank an euch allen und an eurer ehrlichen Meinung und fürs Daumen dürcken!!
 
Zuletzt bearbeitet:

Marco1976

Bin (fast) immer da
Naja, egal, ob in dem ersten Krankenhaus gepfuscht wurde, oder nicht; vielleicht ist es (dadurch?) aber wirklich zu gefährlich, bzw. unmöglich da was zu machen?
Wünschen tue ich Dir das natürlich nicht, aber die Möglichkeit besteht, bzw. halte ich sogar für wahrscheinlich:(.

Ich hoffe natürlich von ganzem Herzen, dass sich jemand findet, der Dir helfen kann.
 
D

DaTaRebell

Gast
"Unmöglich" ist sicherlich nichts.
Bei der Gefahr, völlig gelähmt zu sein, bieten sich sogar Notmassnahmen an, die eine nachherige Reha unmöglich machen.
Ich habe gehört, das man beschädigte Genickwirbel völlig entfernen kann und diese dan durch eine künstlich hergestellte mechanische Verbindung ersetzt. Den Kopf wirst du dann nicht mehr schütteln können.. aber man hat die Techniken, den nahezu freiliegen Nerv zu schützen.
Ich hoffe trotzdem, das ein Arzt die Passion seines Gewerbes wiederbelebt und mit dir zusammen ein "kleines Wunder" schafft.
 

Danielle

treuer Stammgast
Hallo, va!n, es tut mir sehr leid, dass Du bisher keine richtige Hilfe bekommen konntest.
Für mich wäre die erste Adresse die Sendung "Visite", dienstags 20.15 Uhr, auf NDR. Ich schicke Dir per PN den link zum Newsletter, den ich stets nach der Sendung erhalte.
Das Team half mehrfach bei unklaren, bzw. katastrophalen Krankheitsbildern.
Ich wünsche Dir alles Gute und vor allem die erforderliche Kraft und Mut für den Kampf um Deine Gesundheit.
Viele herzliche Grüße von Danielle
 

va!n

gehört zum Inventar
Hallo Danielle!
Vielen Dank für die Info! Auch auf diesem Wege möchte ich mich nochmals rechtherzlich und in aller Form bei dir für deine PN mit dem Link - aber auch für die netten Worte und dem Mut machen - bedanken!!! Vielen Vielen Dank!!!! (y)
 

John Sinclair

gehört zum Inventar
Und dann diese schnell plötzliche Entlassung, ohne dass man die aktuellen Röntgenbilder (3 Tage lang) nicht ausgewertet hat und mir bei der Entlassung sich weigert, mir jegliche Unterlagen und Aufnahmen mitzugeben?

Gemäß § 10 Abs. 1 der Berufsordnung (Satzung) der Ärztekammer Schleswig-Holstein (BOÄK) ist der Arzt verpflichtet, über die in Ausübung seines Berufes gemachten Feststellungen und getroffenen Maßnahmen die erforderlichen Aufzeichnungen zu machen (Patientendokumentation, Patientenakte). Diese ärztlichen Aufzeichnungen müssen auch nach Abschluss der Behandlung grundsätzlich 10 Jahre aufbewahrt werden (§ 10 Abs. 4 BOÄK).

Hat ein Patient das Recht seine Patientenakte einzusehen und/oder die Anfertigung von Kopien zu verlangen?

Nach § 10 Abs. 2 BOÄK hat der Arzt dem Patienten auf dessen Verlangen grundsätzlich in die ihn betreffenden Krankenunterlagen Einsicht zu gewähren bzw. Kopien der Unterlagen gegen Erstattung der Kosten herauszugeben. Ausgenommen hiervon sind diejenigen Teile der Akte, welche subjektive Eindrücke oder Wahrnehmungen des Arztes enthalten. Die Einsicht in diese subjektiven Aufzeichnungen kann der Arzt gewähren, er muss es aber nicht. Eine weitere Einschränkung des Einsichtsrechtes des Patienten ist im Bereich der Dokumentation einer psychiatrischen Behandlung möglich (siehe hierzu "Besonderheiten bei der Einsichtnahme von Patientenakten in psychiatrische Behandlungsunterlagen" unter www.datenschutzzentrum.de/material/themen/gesund/einspsy.htm).
Soweit ein Einsichtsrecht besteht bzw. der Arzt die Einsicht in die Patientenakte gewährt, besteht auch ein Anspruch auf Anfertigung von Kopien.
Ein Recht auf Auskunft über die zu seiner Person gespeicherten Daten kann sich zudem aus dem Datenschutzrecht, z.B. § 34 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG), ergeben.

Du hast also ein Anrecht darauf das er Dir die Gesamten Akten von Dir als Kopie aushändigt,
allerdings kann er dir das Kopieren in Rechnung stellen. Ich habe bis jetzt bei keinem Arzt
das Problem gehabt. Ich habe ohne Probleme all Meine Behandlungsakten als Kopie erhalten,
und das sogar kostenlos. Einzig bei den Röntgenbilder muste ich Unterschreiben das ich die
erhalten habe, da man davon so einfach Keine Kopie erstellen kann. Ich würde also erst mal
den Arzt über den Paragraphen aufklären, und wenn das nix bringt das über die Ärztekammer
laufen lasen.

hier gibs noch mehr Info dazu:
https://www.datenschutzzentrum.de/medizin/arztprax/arztwechsel.htm

mfg John Sinclair


P.S. Wünsche Dir eine gute Besserung


Nachtrag:

http://www.focus.de/finanzen/recht/krankenakte-der-patient-darf-mitlesen_aid_317911.html

Recht auf Einsicht

„Patienten haben ein Recht darauf, ihre Patientenakte einzusehen“, sagt Verbraucherschützerin Julia Nill. Ärzte seien verpflichtet, für jeden Patienten eine Krankenakte zu führen und sie zehn Jahre lang aufzubewahren. „Die Herausgabe darf der Arzt nur in wenigen Ausnahmefällen verweigern“, sagt Nill. „Etwa, wenn die Unterlagen persönliche Bemerkungen des Arztes zum Patienten enthalten oder aber das Lesen den Krankheitszustand gefährdet, also ein suizidgefährdeter Patient die Akte seines Psychiaters liest.“

Für Patienten sei es sinnvoll, diese Krankenunterlagen in Kopie in regelmäßigen Abständen anzufordern, um über diesen Zeitraum hinaus eine Dokumentation des Krankheitsgeschehens zu haben. Wenn ein Verdacht auf Behandlungsfehler besteht, bilden diese Aufzeichnungen die Basis für eine Beurteilung des Falls. Kostenlos ist das Recht auf Einsicht aber nicht. Schickt der Arzt Abdrucke der Akte, darf er die Kopien in Rechnung stellen.
Laut Verbraucherzentrale sollten Patienten hartnäckig auf Herausgabe der Patientenunterlagen bestehen, wenn diese verweigert wird. „Setzen Sie eine Frist von 14 Tagen mit Datumsangabe, und fordern Sie den Arzt zur Bereitstellung der Akten auf“, rät Nill. Stellt der Mediziner allerdings noch immer auf stur, müssen Patienten vor Gericht ihr Recht einklagen.
 

foffo

Herzlich willkommen
Hallo va!n,
ich bin durch Zufall auf deine Geschichte gestoßen. Unglaublich, aber hört sich an wie meine eigene. Da es ja nun schon einige Jahre her sind, wollte ich mal fragen wie es in deinem Fall weiter ging. Ich wäre dir sehr dankbar für eine Antwort.
 

PeteM92

gehört zum Inventar
@foffo,

erstmal Herzlich Willkommen hier im Forum! :)

Ein Hinweis an Dich: @va!n war zuletzt vor 6 Wochen im Forum, er ist also nicht sehr aktiv. Vielleicht kommst Du schneller in Kontakt, wenn Du ihm eine Private Nachricht schickst - dann bekommt er üblicherweise eine E-Mail.

Click dazu auf seinen Namen und dann auf Private Nachricht.

PN.png
 

foffo

Herzlich willkommen
Hallo PeteM92
vielen Dank für die Info. Werde ich direkt machen.
VG
 
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