WIN10 20H2; Schwierigkeiten mit LibreOffice7, OneDrive, Dateimanager,usw.

MSFreak

gehört zum Inventar
Im neuen jahr habe ich nun versucht meine WIN10.iso auf OneDrive zu verlagern (als Ersatz), jetzt geht garnichts mehr mit OneDrive.
... kannst du uns bitte verraten, was dieser "Unsinn" soll ? Mit dem MCT-Tool kannst du jederzeit eine aktuelle Windows-10-ISO erstellen. Außerdem ballerst du ggf. dein OneDrive damit voll, denn ohne Office 365 ist dein Kontingent nur 5 GB groß.
 
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frewer

kennt sich schon aus
Sorry MSFREAK, war halt so eine Idee eines "Unbedarften". Mit Mühe konnte ich die .iso Datei wieder im OneDrive löschen. Jetzt komme ich auch wieder an meine Ordner auf dem OneDrive nach einer langen wartezeit wieder dran. Trotzdem gibt der Explorer immer wieder "keine Rückmeldung". Ebenso kann ich meine WIN10.iso nicht auf einen 32GB USB Stick kopieren, das Kopierprogramm meldet immer "ist zu groß für den Stick" (oder so ähnlich). Auf eine externe USB-Platte aber geht alles glatt. Kann das mit der Formatierung des Sticks (FAT32) zusammenhängen?
Auch habe ich Probleme mit LibreOffice, das immer wieder unversehends abstürzt.
mfG Frewer
 

PeteM92

gehört zum Inventar
Ebenso kann ich meine WIN10.iso nicht auf einen 32GB USB Stick kopieren
Auf ein FAT32 formatiertes Speichermedium kann man nur Dateien bis 4GByte (minus 1 Byte) speichern. Die Win10.iso ist sicher größer. Es macht wenig Sinn, eine Win10.iso auf einem Stick zu speichern, damit kann man fast nichts anfangen.
Einen bootfähigen Memorystick mit Windows 10 (bootfähig) läßt man sich am besten mit dem Media Creation Tool erstellen. Da wird dann gleich Windows 10 so draufgeschrieben, daß der Stick auf jedem Rechner booten kann (Stichworte: Secure Boot, UEFI, MBR funktioniert alles).

Wenn Libre Office immer wieder abstürzt, liegt ein anderes Problem auf dem Rechner vor. Da braucht man aber mehr Informationen.
Wenn zuviele unterschiedliche Probleme auftauchen, ist oft die Neuinstallation mit einem aktuellen Windows10-Bootstick die Lösung, die am schnellsten zum Ziel führt. Das BIOS des Motherboards sollte auf dem letzten Stand sein und nach der Installation von Windows 10 muß man als erstes den Chipset-Treiber des Motherboards und danach alle weiteren aktuellen Treiber für die verwendete Hardware installieren.
 
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