Es gibt nur einen Hersteller eines Chipsatztreibers, egal wer das Board baut. Das ist immer AMD selber. Das Einzige, was Asus, Gigabyte und Co dürfen ist eigene Einstellungen für Energieprofile zu definieren. Am Desktop völliger Blödsinn.
Umbau auf GPT oder GUID machst du selber nichts. Du startest mbr2gpt und das macht den Rest. Das testet vorher und wenn es Fehler findet startet das von selber nicht.
Versuch einfach nicht, schlauer zu sein als Windows selber. Das deine Datenträgerverwaltung anders aussieht als bei einer sauberen Neuinstallation, ist normal.
Bei mir sieht das so aus:
Da war bei mir aber kein zweites OS neben dem W11 installiert.
Laß mbr2gpt machen und gut, und laß die anderen Partitionen in Ruhe. Auch wenn da 99 MB verloren scheinen. Reicht dir der Platz nicht, größere SSD einbauen incl. saubere Neuinstallation. Dauert ne knappe Viertelstunde.
Ich, du, er , sie ,es , wir, ihr, sie - müßt euch langsam mal darüber klar werden, was ihr wollt. Egal was, es ist immer Arbeit. Sind die Daten gesichert , dann los. An einem neuen PC müssen die Daten auch transferiert werden.
Eine "vernünftige" Größer für eine System-SSD sollte mittlerweile bei 1 TB liegen.
Wenn man für ein installiertes Windows ca 25GB rechnet, braucht man für ein Upgrade mindestens die doppelte Größe. Werden auch die Daten und Programme übertragen, gibt es nach oben keine wirkliche Grenze. Weil man hinterher zu Windows 10 zurück könnte, steht das bis zu 30 Tagen in Windows Old im Explorer. Mit 256Gb als Systemlaufwerk - viel weniger geht eigentlich gar nicht mehr.
Nicht das es das muß, aber ohne ausreichend großen Pseudo-SLC- Cache, verschenkt man die höhere mögliche Geschwindigkeit, die eine NVME SSD bieten kann.
Ja, ich weiß ... "Ich will ja nur..." .
OT: das blaue ist von mir angemerkt
Irgendwie malst du dir da was falsch aus. Ein System mit aktivem Schnellstart ist aus. Strom aus. Vollständig.
Fast Startup (
Schnellstart) ist eine Funktion, die den Startvorgang von Windows-Systemen nach dem Herunterfahren beschleunigen soll. Bei Windows-Geräten ist die Schnellstartfunktion standardmäßig aktiviert. Beim Herunterfahren von Windows-Geräten werden einige Systemdaten auf der Festplatte gespeichert. Beim Neustart verwendet das System diese gespeicherten Daten, um Ihr Gerät wiederaufzunehmen, anstatt einen vollständigen Neustart durchzuführen, wodurch die Boot-Geschwindigkeit des Systems erhöht wird.
In gewissem Sinne funktioniert dies ähnlich wie der Ruhezustand.
Dank Fast Startup werden die Geräte nicht vollständig heruntergefahren, was zu einem geringfügigen Verbrauch von Batteriestrom (
Notebook oder Desktop vom Netzteil) führt. Dies wird als normal angesehen.
Das ist von Asus , kannst du aber bei allen Herstellern und bei MS genau so nachlesen. Genau aus diesem Grund sollte der Schnellstart auf Multibootsystemen deaktiviert sein. Das betrifft sowohl Win10 als auch Win11, gleichermaßen.
Ist der Schnellstart aktiv, werden insb. in Diagnostics Performance, keine Startprotokolle angelegt. Nur bei einem echten Systemstart, per Hand ausgelöst, wird das geschrieben.
Schnellstart, eine der größeren Kröten, die MS erfunden hat. Spart bei einer guten SSD ca. 2-3 Sekunden.