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Windows 11: Microsoft aktualisiert die Mindestanforderungen

Miine

gehört zum Inventar
Ich denke nicht, dass ein i7-7820HQ dieses Feature haben wird, ein i7-7700HQ aber nicht. Auch die Performance wird sich nicht nennenswert unterscheiden.
Sehe ich auch so. Und ich glaube auch nicht das ein i5 7300U zu langsam sein wird wenn ich den im Surface Pro zu 99% im Energiespar-Modus "Längste Akkulaufzeit" laufen lasse...

Das Microsoft das Surface Studio 2 "reingenommen" hat sollte allen eines zeigen: DRUCK WIRKT.

Es gibt somit keinen Grund es nicht auch zu versuchen - mehr als W11 nicht offiziell zu bekommen geht ja nicht. Und wem das nicht EINEN Anruf bei seinem Hersteller wert ist, bei denen Frage ich mich ob die ihr rumjammern überhaupt ernst meinen...
 
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TECHNIKVERBOT

bekommt Übersicht
Bei Notebooks ist es auch nicht nur der Preis. Es gibt gute Business-Geräte in ordentlicher Ausstattung für einen fairen Preis. Die Leute möchten dann aber noch 100 EUR sparen und kaufen stattdessen irgendein Gerät vom Discounter im fragilen Plastikkleid mit viel sinnlosem Bling-Bling, welches halt rein kostenoptimiert gebaut wurde.
Das hat dann halt auch eine geringere Lebenszeit. Man muss keine 1500 EUR für ein Notebook ausgeben. Aber wenn man nur 300 EUR ausgibt, bekommt man bei Neugeräten halt auch fast nur Schrott.
Da hole ich mir ja doch glatt lieber für 500 Euro ein gebrauchtes ThinkPad T480 mit einer offiziell unterstützten Kaby-Lake-Refresh-CPU (i5-8250U), wovon ich mehr habe als bei einem billig Plastikbomber.
 

chakko

gehört zum Inventar
Ich arbeite seit Jahren mit mehren Leuten zusammen deren Notebooks/ Laptops kaum teurer als 500€ waren und aus Win7 Zeiten stammen. Das Arbeiten an meinem Hauptsystem ist da erheblich schneller, den Systemen fehlt es einfach an Performance, und was haben sie alle schon auf Win 10 und Microsoft geschimpft, wegen der Leistung, Wenn ich da nachdenke, dass da Win 11 drauf sollte, lasse ich mich vorher einsargen :ROFLMAO:
Kann ich so nicht nachvollziehen. Selbst mein ehemaliger i3-4040U Laptop mit 4 GB Ram war schnell genug für Windows 10...

Nur die Festplatte war Hardcore-langsam. Aber, das liegt an der Technik. Wäre da eine SSD drin, dann würde das System sicher fluppen.
 

Jürgen

Moderator
Teammitglied
Es kommt auch etwas drauf an was man gewohnt ist, ist wie mit alten Gewohnheiten, Flüssig arbeiten oder mehr Gedenkpausen beim Arbeiten- Beim Auto wäre es die Gedenkminute beim Beschleunigen.
Wenn Euch das reicht, ist es ja gut, für mich nicht.
 

chakko

gehört zum Inventar
Ja. Klar ist der i3 langsamer als mein i5, oder der Xeon in meinem Desktop-PC. Aber, für's Internet surfen etc. ist das durchaus ausreichend.

Wo ich wirklich riesige Unterschiede festgestellt habe, ist beim Enkodieren von Video-Dateien beim DVD rippen (und bei Spielen natürlich) . Da lagen ziemlich Welten zwischen meinem i5er Laptop, und dem Xeon Desktop. Bei alltäglichen Aufgaben fällt das meiner Erfahrung wenig ins Gewicht.
 

Webwatcher

gehört zum Inventar
Außer bei beim Updaten merke ich kaum nennenswerte Verlangsamung und da kommt ja nun nicht dauernd vor.

Ob jetzt der Aufruf einer Seite 0,2 oder 1,0 Sekunde dauert ist mir ziemlich egal.


Irgendwie bekomme ich immer eine Assoziation mit dem Supermarkt. Stundenlang trödeln Kunden durch die Gänge, um dann an der Kasse keine Minute warten können...
 

Miine

gehört zum Inventar
  • Reliability: Devices that do not meet the minimum system requirements had 52% more kernel mode crashes. Devices that do meet the minimum system requirements had a 99.8% crash free experience.
Here is some additional detail on the principles that guided Windows 11 minimum system requirements:

  • Reliability. Maintaining reliability over time is highly correlated with OEM and IHV driver support. The processors supported on Windows 11 are within OEM and IHV support and use modern (DCH) drivers. The move to modern drivers enables drivers and associated software to be installed and serviced in a coordinated manner through Windows Update and provides better mechanisms for tracking driver health. The result of this coordination is that system drivers are properly installed and functional after updates, providing a reliable experience when upgraded to Windows 11. From Windows Insider machines, those that did not meet the minimum system requirements had 52% more kernel mode crashes (blue screens) than those that did meet the requirements. Machines that met the requirements provided a 99.8% crash-free experience that is effectively managed by OEMs and IHVs through modern driver update management. Additionally, on unsupported hardware app hangs are 17% more likely and for first-party apps we see 43% more crashes.
Also: bei einem MARKENgerät - WER ist DAFÜR verantwortlich?

Ja - sowas aber auch - der HERSTELLER!! Ins zusammenarbeit mit MICROSOFT.

Und Microsoft ist sich nicht zu blöde irgendwelche Insider-Kisten als Begründung für vollkommen willkürliche Selektion herzunehmen.

Erstaunlich das Microsoft DAMIT durchkommt.

Wenn Microsoft mir damit sagen will das sie selbst NICHT in der Lage sind für die EIGENEN SURFACE Geräte mit 7gen Intel CPUs (z.B. Pro 2017, Book 2) zu unterstützen das diese NICHT abstürzen - DANN sollen die doch keine mehr verkaufen. Das ist sowas von erbärmlich - der EIGENEN BEGRÜNDUNGSLOGIK NACH.
 
Zuletzt bearbeitet:

chakko

gehört zum Inventar
Ich sag's ja: Sie wollen wie Apple die volle Kontrolle über Software und Hardware.

Ob sie damit "durchkommen" steht für mich allerdings nicht zur Debatte. Es zählt, ob sie damit beim Kunden ankommen oder nicht. Ich sehe darin nichts "illegales" oder was auch immer. Der Kunde kann sich selbst entscheiden ob er kauft oder nicht. Können ja auch jetzt alle ein Macbook oder ein Chromebook kaufen, wenn sie mit Microsoft's Politik nicht einverstanden sind. Auch wenn's dann wohl auf's selbe hinaus kommt. ;)
 

Paulchen73

gehört zum Inventar
Falls mein Prozessor (Intel i5-7200U 2.5GHz) nicht auch noch unterstützt wird, kehre ich auf jedem Fall Windows nach Windows 10 den Rücken zu. Ich hab mich schon auf Windows 11 gefreut, aber wenn sich da nicht noch was ändert, heißt es spätestens 2025 für mich Goodbye Windows und zwar für immer, ohne mögliche Rückkehr zu Windows.
Jetzt stell Dir mal vor, Du legst Dir bis 2025 einen neuen PC zu - also trotzdem weg von Windows nur wegen so einer blöden Idee?
Gibst Du auch den Führerschein ab weil Dein oller 520er BMW an der Steckdose eine schlechte Figur macht?
 

Xlix

gehört zum Inventar
Können die eigentlich einen verraten warum der Ryzen aus der 1.Gen nicht unterstützt sein soll? 2.Gen ist ja nicht wirklich anders und ich könnte ja auch einfach 2.Gen drauf klatschen, was aber irgendwie kein Sinn macht...
 

Paulchen73

gehört zum Inventar
Mal was Grundsätzliches zu den "Anforderungen", die schon für Win10 notwendig waren:
Ich habe hier (okay, nicht der Bolide für jeden Tag) einen Acer Aspire Switch 10 E, ein Monster unter den Detachables. Immerhin 2GB RAM plus lockeren 30GB Platte.
Leute: das Teil läuft. Der Start dauert naturgemäß locker eine halbe Minute, arbeitet dann aber extrem zuverlässig. W10 halt.
Ich verstehe die Sucht nach Vollgas nicht wenn man zum Arbeiten eine Textverarbeitung benötigt. Und es braucht auch ziemlich große Tabellen, um das Teil spürbar auszubremsen.
Klar, wenn jemand viele Sachen in Bildern macht (nein, Videos erwähne ich nicht) dann kauft er sich auch gleich was Passenderes. Aber da ist die Dummheit oft im Geldbeutel zu suchen. Eine Spediteur fährt auch nicht mit dem Käfer vor.
Also: Hirn mit Brieftasche = guter Rechner
kein Hirn mit Brieftasche = lass es
kein Hirn ohne Brieftasche = nimmt großes Besteck aus der zweiten Reihe und ist auch in Zukunft froh
 

Miine

gehört zum Inventar
Als de facto Monopolist...

DAS Microsoft Dokument sagt auf gut deutsch folgendes: WENN W11 NICHT auf DEINEM MARKENGERÄT OFFIZIELL UNTERSTÜTZT WIRD, DANN HAST DU SCHROTT GEKAUFT.

Sprich: HP, Lenovo, Dell, Samsung und eben Surface mit 7th gen Intel CPUs ohne "X" oder "HQ" - das dürften Millionen von Kunden sein - wenn jeder da seinen Hersteller anruft, dann werden die supported.

Andersrum: WARUM soll ich als gut zahlender Kunde dafür HAFTEN das irgendwelche BASTLER ihre FRICKELKISTEN nicht sauber am laufen halten? Und dann müssen die auch noch in den Insider-Kanal rein... na super.

Will Microsoft uns das sagen?

DAS Microsoft Statement war so das dümmste was man machen konnte. Im grunde genommen verscheisst man es sich mit jedem der Denken kann.

Ach ja - die prozentualen Unterschiede : 99,8% crash-free bekommen W11, die nicht W11 bekommen hatten 50% mehr Bluescreens ...

Wers nicht ausrechnen und sich trotzdem so richtig verarscht fühlen will: mit 99,7% crash-free gibts halt kein W11. Pech gehabt.

Können die eigentlich einen verraten warum der Ryzen aus der 1.Gen nicht unterstützt sein soll? 2.Gen ist ja nicht wirklich anders und ich könnte ja auch einfach 2.Gen drauf klatschen, was aber irgendwie kein Sinn macht...
Hängt mit MBEC zusammen. Bei Rzyen 2 anscheinend sogar abhängig vom Chipset des Motherboards. Ob Ryzen 1 generell nicht geht kann ich Dir leider nicht sagen.

Warum das Microsoft nicht hinbekommt zu kommunizieren wissen auch nur die Götter in der PR-Abteilung.

Probier mal aus was hier gesagt wird (der erste Powershell Befehl):
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Jmk

treuer Stammgast
Windows 11 und unproduktiv, dass ich nicht lache. Windows 11 macht Windows endlich mal moderner und man kann damit sehr wohl produktiv arbeiten, es ist nur eine kleine Umgewöhnung, das ist alles. Zudem ist Windows 11 meiner Meinung nach um einiges konsistenter als Windows 10.

Ich bin sogar der Meinung dass Windows 11 das beste Windows aller Zeiten ist. Würde nie mehr ein älteres nützen wollen. Nur leider wird mein Prozessor immer noch nicht unterstützt und deswegen habe ich die Befürchtung dass ich es schlussendlich nicht bekommen werde.


Zudem hab ich weiterhin folgende anderen Meinungen zu Windows 11:
1. Sowie die neuen Einstellungen sind, braucht man die Systemsteuerung nicht mehr. Erstens viel zu alt und umständlich zu bedienen. Die Einstellungen in Windows 11 sind im Gegenteil modern und sehr übersichtlich (würde zwar auch in Windows 10 die Einstellungen der Systemsteuerung vorziehen, aber die in Windows 10 sind sogar für mich umständlicher als die in 11).
2. Endlich mal klassische Inbox-Apps (zum Beispiel Snipping Tool) aktualisiert werden.
3. Der neue Store extrem gut ist, da man auch klassische Programme darüber installieren kann. Leider nicht aktualisieren und leider ist der neue Store auch nicht an WinGet angebunden. Und Android Apps brauch ich nicht auf dem PC, finde daher die Amazon Store Integration überflüssig.
4. Endlich mal ein neues und moderneres Startmenü und eine modernere Taskleiste. Zudem zentriert.
Du nutzt es nicht, aber es ist das beste Windows aller Zeiten.
Interessant.
Beispiel. Mail versenden. Datei anhängen. Früher einfach die Datei in die Taskleiste ziehen fertig.
Heute beide Programme öffnen um dann die Dateien rüberziehen. Ach ja, vorher noch verkleinern, weil auf dem Laptop hat man ja keinen Platz.
Oder ein Fenster in Word öffnen. Wenn dort, was nciht unüblich ist, mehrere Dateien offen sind, erstmal das Icon anklicken, die Datei suchen und draufklicken, weil ungroup geht nicht und labels gibt es auch nicht mehr.
Das ist NICHt produktiv. Für Leute die mal damit nicht arbeiten müssen, okay, aber nicht für den Unternehmenseinsatz.

Damals als die Xbox One vorgstellt wurde, drehte sich alles um TV und Entertainment.
Bei W11 scheint sich alle um Gaming zu drehen.

Der Store ist mir scheissegal, das Startmenu ist mir im Grunde auch egal. Auch wenn da immer noch zu wenige Anpassungmöglichkeiten vorhanden sind.
Die Systemsteuerung ist mir auch scheissegal, die nutze ich einmal beim installieren und dann so gut wie nie wieder.
Aber täglich nutze ich Office. Das muss reibungslos funktionieren. Wenn das nicht funktioniert, bzw. zb. auf einem Mac oder Chromebook besser funktioniert, hat Windows hier seine Berechtigung verloren.
 

IngoBingo

gehört zum Inventar
Oder ein Fenster in Word öffnen. Wenn dort, was nciht unüblich ist, mehrere Dateien offen sind, erstmal das Icon anklicken, die Datei suchen und draufklicken, weil ungroup geht nicht und labels gibt es auch nicht mehr.
Das ist NICHt produktiv. Für Leute die mal damit nicht arbeiten müssen, okay, aber nicht für den Unternehmenseinsatz.

Du musst das Icon nicht anklicken, nur darauf zeigen. Und bekommst dann gleich eine Vorschau der Fenster. Das dürfte einfacher sein, als aus einer Liste von ungruppierten Word Symbolen in der Taskleiste das passende Symbol für das passende Dokument herauszusuchen.
 

Alpha1

----------------
Das dürfte einfacher sein,
Ist es leider nicht, wenn man gewohnt ist, mit mehreren Instanzen eines Programms zu arbeiten.

Wenn man beispielsweise vier oder fünf Word-Dokumente bearbeiten muss, sieht man in Windows 10 das Symbol von Word und den Titel der Datei. Je nachdem, welche Datei man schnell benötigt, mit einem Mausklick ist sie verfügbar. Im neuen Betriebssystem muss man die Vorschau aufrufen und dann erst suchen, wo diese Datei steht.

Und gleiche, unpraktische Schritte auch bei Excel, beim Browser und bei weiteren Anwendungen.
Für mich sehr umständlich, weil ich die Taskleiste immer zweizeilig, manchmal sogar dreizeilig verwende. Das geht ja jetzt auch nicht mehr.



Nachtrag: Ich hatte noch nie Probleme mit der alten Systemsteuerung, doch sehr oft mit Einstellungen (Einfrieren, Abstürze).
Nun wird die App nicht mehr mit der Startseite angezeigt, sondern äußerst “übersichtlich“ gleich mit System. Zum Glück gibt es noch die Suchfunktion, um langsam einen Überblick zu bekommen, was sich nun wo befindet.
 
Zuletzt bearbeitet:
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Reaktionen: Jmk

Jmk

treuer Stammgast
@IngoBingo
was Alpha1 sagt. Leider nicht, es ist ein Klick mehr und dazu sind die icons halt kleiner. Das hört sich banal an, aber wer viel zwischen Dateien und Webseiten switchen muss, das ist einfach nervig. Zuhause kann ich auf dem großen Monitor die Fenster zwar nebeneinander anordnen, auf dem 13Zöller unterwegs wird es schwierig.
Ist halt auch komplett gaga von der kompletten Breite gerade mal 5 Prozent nutzen zu können, weil sich die Icons nicht erweitern lassen.
Dann kann ich es auch ganz lassen.
 

Christian1739

bekommt Übersicht
Windows 11 und unproduktiv, dass ich nicht lache. Windows 11 macht Windows endlich mal moderner und man kann damit sehr wohl produktiv arbeiten, es ist nur eine kleine Umgewöhnung, das ist alles. Zudem ist Windows 11 meiner Meinung nach um einiges konsistenter als Windows 10.

Ich bin sogar der Meinung dass Windows 11 das beste Windows aller Zeiten ist. Würde nie mehr ein älteres nützen wollen. Nur leider wird mein Prozessor immer noch nicht unterstützt und deswegen habe ich die Befürchtung dass ich es schlussendlich nicht bekommen werde.


Zudem hab ich weiterhin folgende anderen Meinungen zu Windows 11:
1. Sowie die neuen Einstellungen sind, braucht man die Systemsteuerung nicht mehr. Erstens viel zu alt und umständlich zu bedienen. Die Einstellungen in Windows 11 sind im Gegenteil modern und sehr übersichtlich (würde zwar auch in Windows 10 die Einstellungen der Systemsteuerung vorziehen, aber die in Windows 10 sind sogar für mich umständlicher als die in 11).
2. Endlich mal klassische Inbox-Apps (zum Beispiel Snipping Tool) aktualisiert werden.
3. Der neue Store extrem gut ist, da man auch klassische Programme darüber installieren kann. Leider nicht aktualisieren und leider ist der neue Store auch nicht an WinGet angebunden. Und Android Apps brauch ich nicht auf dem PC, finde daher die Amazon Store Integration überflüssig.
4. Endlich mal ein neues und moderneres Startmenü und eine modernere Taskleiste. Zudem zentriert.

Alles in allem finde ich Windows 11 als das beste Betriebssystem überhaupt. Aber wenn mein PC nicht unterstützt wird, werde ich wahrscheinlich komplett zu Apple wechseln (ein iPhone habe ich bereits seit der Windows Phone Einstellung und bin zufrieden damit). Klar macht Apple auch oft solche Schnitte bei den Hardware Anforderungen, aber meine Recherche hat ergeben, dass Apple da trotzdem anders vorgeht. Es bekommen auch ältere MacBooks das Update, können aber nicht alle Funktionen ausführen (ein paar Funktionen benötigen den M1 Prozessor von Apple).

Zusammenfassend, würde ich sofort auf Windows 11 wechseln, wenn es verfügbar ist, nur leider werde ich wahrscheinlich nicht unterstützt. Falls das der Fall sein soll, kommt mir kein Windows Gerät mehr ins Haus. Meine Tendenz würde dann bei einem MacBook liegen oder ich bleibe bei meinem aktuellen Gerät und installiere mir neben Windows 10 eine Linux Distribution (bin eigentlich kein Linux Fan) um zu testen ob im Notfall nicht doch ein Wechsel auf Linux das richtige wäre, aber eine ältere Version als Windows 11 finde ich absolut als unproduktiv, unmodern.
Ich kann zwar deine Meinung verstehen, aber ich kann nicht verstehen, warum man Windows 10 oder generell ein Betriebssystem so runterziehen muss? Ich meine klar, am Anfang zu den Windows 10 Zeiten z. B. hatte Win10 zu Anfangszeiten rumgezickt usw. Aber mit Vibranium bzw. 2004 hat Microsoft eine regelrecht Stabile Version geschaffen, die dann jedes Halbe Jahr durch Service Packs aktualisiert wird. Und es gibt viele Leute die den Fehler machen und 2004 mit der RTM Version 1507 vergleichen, obwohl 2004 und 1507 sehr weit auseinander sind.

Und meiner Meinung nach sollte man ein Betriebssystem noch nicht bewerten, wenn es noch in der Beta ist und nicht richtig draußen ist. Ich hab es zwar auf einer VM schon getestet und muss meiner Meinung nach sagen, dass ich Performancetechnisch keinen Unterschied zu Windows 10 finde, aber wie gesagt, da warte ich noch erstmal, bis die RTM von Windows 11 draußen ist.

Und wie @Jmk gesagt hat, solange Windows 10 noch unterstützt wird und auch Windows 11 Funktionen und der neue Store auch in Win10 implementiert werden (weil MS die Leute mit Win10 nicht im nassen Regen stehen lassen möchte), gibt es erstmal keinen Grund auf Windows 11 upzudaten. Zu mal ich eh erstmal 1 bis 2 Jahre abwarten würde, wie es läuft und dann wird es ab 2025 eh Zeit sich einen neuen PC zu kaufen. Und wenn der PC Win11 unterstützt, würde ich wie gesagt in 1 bis 2 Jahren überlegen upzugraden.
 
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