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Am Puls von Microsoft

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Windows 11? Nie davon gehört

Screensaver

treuer Stammgast
Windows ist halt nicht das iPhone. Es ist ein Betriebssystem mit dem viele arbeiten und kein Produkt das irgendwelche Begehrlichkeiten beim Consumer weckt. Das war es vielleicht mal vor 20 Jahren. Ich sehe darin aber kein Problem, entscheidend ist die Qualität, und da hat Microsoft nach den letzten Jahren einiges wiedergutzumachen.
 
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gitmo

treuer Stammgast
... wie das neue seit einer Woche ist schon alt.... gestern gerade gehört.
meiner Frau habe ich gezeigt wo ein und wo aus ist ... gut is
 

Pistabacsi777

gehört zum Inventar
Ich bin von Anfang an dabei,obwohl ich die Ausnahme in meiner Generation bin die sich für Internet interessiert.Mich interessiert immer das Neue und freue mich über alles was man noch lernen kann.Nutze das Internet für vieles und bin täglich informiert,einiges ist auch für mich nicht unbedingt nutzbar.Bei mir läuft Windows11 recht zügig und noch Fehlerfrei,bis auf Anforderung die mein Grät nicht mehr hergibt.Es ist einmal kompatibel und einmal nicht aber bekomme jedesmal eine neue Build und auch im Hub bin ich aktiv wenn etwas nicht funktioniert.Ein neues Gerät wird geplant,aber erst wenn sich der Spuk gelegt hat.
 

Blade VorteXx

gehört zum Inventar
Für den Spieltrieb virtualisiere ich neue Features immer.

Im Dev-Channel war ich schon immer nur mit VMs. Sollte irgendetwas abschmieren oder nicht passen, schmeiß ich die VM weg und fange von vorne an oder spiele einen Snapshot ein.

Mein Surface Pro 3 (übrigens ein Musterbeispiel langlebiger supporteter Hardware) gurkt seit jeher im Release Preview herum. Und ich werde mit Spannung verfolgen wie sich Windows 10 neben Windows 11 weiterentwickelt. Das Gerede von geplanter Obsoleszenz ist nämlich verbaler Bullshit enttäuschter Techies. Vielmehr haben wir jetzt den Fall zwei Majorversionen im Windows-as-a-Service-Modell zu haben. Windows 10 wird selbst jetzt Anno 2021 mehr Jahre Update-Support bekommen als bisher jegliche geplante Vorgabe irgendeines Gesetzgebers vorsieht.

Mein Surface Book 2 in der High-End-Config ist sogar ready für Windows 11. Da bin ich dann ganz entspannt was den offiziellen Release angeht. Neu wird für mich dann nur noch das Touch-Handling sein.
 
Zuletzt bearbeitet:

antonrumata

treuer Stammgast
Ich war erst sehr skeptisch, habe Win11 nun doch auf Hauptrechner und Notebook installiert. Probleme habe ich noch keine festgestellt, nur der Scanner brauchte ein neues Programm (Version gab es seit dem Sommer).
Von Werbung bin ich weitestgehend verschont, schaue kaum noch fern und im Netz hilft ein Blocker.
 

Uwi58

gehört zum Inventar
Hallo, auch wenn ich nicht alle Fortschritte von Windows 10 genutzt habe und in Zukunft nutzen werde, war doch zumindest bis Sommer mir klar, dass es ein System für die Ewigkeit bleibt. Anfangs gab es ja dauernde Verbesserungen und zusätzliche Apps und Einstellungen wanderten an andere Stelle oder wurden gänzlich verabschiedet. Erst hier bei Dr.Windows habe ich von Windows 11 gelesen und war gespannt, bis Thul Teim erste Videos zeigt. Die gibt es ja nun und trotzdem werde ich, sofern meine Maschine die 13 Jahre bis 2025 überlebt, bei Win 10 bleiben.
Gruß Uwi58
 

Alpha1

----------------
Bei mir war das neue Betriebssystem fast zwei Monate auf einem nicht tauglichen PC vorhanden.
Das erste Mal ging ich nach 9 Tagen wieder zurück, Windows installierte sich ein zweites Mal automatisch.
Die Verfügbarkeit von Windows.old wurde verlängert und vor dem Zeitablauf konnte die vorige Version wiederhergestellt werden. Die Hoffnung, dass diesmal kein Upgrade mehr stattfindet, erfüllte sich nicht.
Nun läuft ein Backup (Version 21301) am PC.
Weiter zurück geht nicht mehr, ältere, noch als Backup vorhandene Versionen sind bereits abgelaufen.
Weil nur der Dev-Ring verfügbar ist, werde ich nach dem 31.10.2021 wahrscheinlich neu installieren müssen.

Die Gründe, warum ich mich mit dem neuen Betriebssystem nicht anfreunden konnte, sind die Entfernung von praktischen Funktionen in der Taskleiste, das zurückentwickelte Startmenu, der zurückentwickelte Windows Explorer (z.B.: keine Vorschau des Ordnerinhalts), häufiges Einfrieren / Abstürze von Windows Explorer, Desktopmanager, Word und von den meisten Apps.

Es gibt Geräte im Haushalt, welche Upgrade fähig wären, sie behalten voraussichtlich bis 2025 Windows 10 (wenn sie dann noch funktionieren).

Nicht böse sein, aber ich bin geheilt und muss nicht unbedingt das Neueste haben.
 

eljay80

kennt sich schon aus
Apple hat eine extrem hohe Kundenzufriedenheit unter seinen Nutzer. Überdurchschnittlich viele Apple User gaben in Umfragen zB an, sich wieder ein Apple Produkt zu holen. Neue Markteinführungen werden der Maccommunity sehnlich herbei zelebriert, die Keynotes werden von vielen "normalen Usern" verfolgt. Dabei sind Apple User auch bereit im Schnitt mehr Geld auszugeben.

Bei Windows ist das anders: da steht im Vordergrund erstmal: Ohje, hoffentlich funktioniert dann noch alles. Viele neben den Updatemechanismus auch als stressig wahr. Och nö - hoffentlich muss ich nichts upgraden.

Wenn ich mir anschaue, wie die Vorstellung von Windows 11 bisher lief:

- neue Features ? sehr überschaubar, ein paar optische Details meines Erachtens nach - die Mehrzahl der Leute wird früher oder später drauf umsteigen, aber keinen großen Mehrwert empfinden

- Hardwareanforderungen: scheint es zu geben - und MS hat viele Benutzer von älteren Systeme im Vorfeld erstmal angep*sst

Wieso sollte also bei Leuten, die nicht so technik affin sind und jedesmal das neuste haben wollte, annährend Bedarf bestehen, sich im Vorfeld zu informieren, wann Windows 11 kommt?
 

Si13n7

untreuer Stammgast
Ich habe bei Windows immer den Vorteil der Abwärtskompatibilität geschätzt und dass viele Dinge die aufgezwungen wirken sich doch insgeheim ohne großen Aufwand konfigurieren ließen.

Nun, mit Windows 11 bricht man scheinbar mit diesen Traditionen. Man hat sich bei einigen Dingen wohl überlegt wie man die Anzahl der Klicks zum Ziel noch weiter ausbauen kann - mit Erfolg.

Vor allem dass der Explorer so beschnitten wurde, fällt mir schwer zu akzeptieren. Ich mein, man kann ja nicht mal mehr die Position der Taskleiste ohne weiteres verschieben. Das mag für viele eine unwichtige Kleinigkeit sein, aber so etwas zu streichen ist wie eine Botschaft für mich. So eine Funktion bietet nämlich kaum Entwicklungsaufwand - auch nicht in der Instandhaltung der neue Features. Je nach Bildschirmsetup ist es zudem auch alles andere als unwichtig.

Da steht doch jetzt vor allem die Frage im Raum was als nächstes kommt. Wenn man den Nutzern so etwas elementares wegnimmt, was schon immer da war, ist das einfach kein gutes Zeichen. Vor allem ist es ja nicht das Einzige was man herausschmeißt, bei dem man das Gefühl bekommt, dass Microsoft die Leine enger legt.

Wenn Microsoft wenigstens hergehen würde, um sich endlich mal von uralten Altlasten zu befreien, wäre ich wohl der letzte Mensch der sich beschwert - auch wenn ich so etwas wohl nicht dazu zählen würde. Aber solche Veränderungen wirken einfach zu willkürlich.

Immerhin habe an der Optik wenig auszusetzen. Da gefiel mir das neue Design von Windows 11 sofort. Auch die mittige Anordnung der Symbole in der Taskleiste finde ansprechend. Anfangs habe ich mich daher sogar auf Windows 11 gefreut.

Lange Rede, kurzer Sinn:
Ich bin jetzt auf Manjaro KDE Plasma umgestiegen.

Das habe ich nicht einmal geplant. Ich nutze bei neuen Windows Version üblich die Gelegenheit mein System nochmal frisch aufzusetzen - so auch mit Windows 11. Jetzt war ich aber so wenig von 11 angetan, dass ich wieder zurück zu 10 wollte. Aber da ja ohnehin dann wieder eine frische Neuinstallation nötig gewesen wäre, dachte ich mir dass ich mich zwischendrin ja noch einmal weiterbilden könnte und schauen könnte was sich bei Linux auf dem Desktop so getan hat. Ich habe mit Linux eher im Serverbereich zu tun und den Desktop habe ich mir, abgesehen von diversen Live CDs, schon sehr lange nicht mehr richtig angesehen.

Tja ein paar Distributionen später wurde ich bekehrt. In etwa so als wenn man bei seinem Auto merkt, dass die Handbremse noch angezogen ist und man diese dann löst... und das noch bevor ich überhaupt alles überschlagen habe, was für ein kompletten Umstieg nötig wäre. Ein echt ganz schön langer Rattenschwanz. Aber in meinem Fall gibt es zu allem Lösungen. Oftmals sogar welche die das gewohnte von Windows deutlich übertreffen.

Mit Windows bin ich daher also erstmal fertig! Dr. Windows werde ich natürlich trotzdem noch weiter gerne lesen - wie üblich aber meist eher still im Hintergrund. 😅
 

chakko

gehört zum Inventar
Apple hat eine extrem hohe Kundenzufriedenheit unter seinen Nutzer. Überdurchschnittlich viele Apple User gaben in Umfragen zB an, sich wieder ein Apple Produkt zu holen. Neue Markteinführungen werden der Maccommunity sehnlich herbei zelebriert, die Keynotes werden von vielen "normalen Usern" verfolgt. Dabei sind Apple User auch bereit im Schnitt mehr Geld auszugeben.
Apple hat es halt wunderbar geschafft, sich seine Kunden als Fans zu erziehen. Das kannst du überall nachlesen, und dir auch anschauen. Apple ist der Prototyp, der schon vor 20 Jahren alles daran gesetzt hat, dass seine Kunden dem Unternehmen fanatisch hinterher rennen. Das merkst du auch sofort, wenn du dich mit dem gewöhnlichen Apple-Nutzer auseinander setzt. Der will nämlich überhaupt nicht einsehen, dass Apple auch nur mit Wasser kocht, und sein mehrere tausend Euro teurer Mac auch nur ein Computer ist, und auch Fehler oder Defekte haben könnte (was ich übrigens auch selbst oft genug erlebt habe... ich denke da z.B. an ein halbes Jahr altes Macbook, bei dem die Festplatte defekt war, oder an etliche Programmabstürze, die ich beim Benutzen eines Macs hatte).

Das ist bei Windows völlig anders. Merkt man auch hier im Forum. Alles viel bodenständiger, normaler. So ist das halt. Andere Klientel.

Zum Thema kann ich übrigens nur eins sagen: Auch bei jeder neuen Androidversion erwarten die Nutzer heutzutage immer wundersames. Das ist halt so, in der heutigen Zeit. Unglaublich überdreht und verwöhnt, der Konsument. Meistens gibt es allerdings bei einer neuen Version nichts wundersames. Ein Facelift ist aber immer dabei, denn, wie wir alle wissen, ohne ein Facelift hat sich ja nichts geändert. ;) Auch da ist der Trend der heutigen Zeit erkennbar: Aufmachung und Oberflächliches. Das ist heutzutage besonders wichtig. Merkt man auch bei jeder Webseite: Egal, wie besch****en die bedienbar ist, sie sieht toll aus, und wenn man scrollt, dann kommt unendlich viel Content (und überall blitzt es und poppt irgendetwas auf). Denn, wie wir alle wissen, viel ist viel, und das Design ist was wichtigste. Willkommen in der Welt der Generation X.
 
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