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Windows 11 SE: Dynabook stellt erstes Gerät für den deutschen Markt vor

DrWindows

Redaktion
Windows 11 SE: Dynabook stellt erstes Gerät für den deutschen Markt vor
von Martin Geuß
Satellite Pro E10-S


Mit Windows 11 SE wagt Microsoft einen neuen Vorstoß, um mit einer simplifizierten Version von Windows im Bildungsbereich zu punkten und sich gegen Chrome OS in Stellung zu bringen. Während derzeit noch unklar ist, ob das Surface Laptop SE in diesem Zusammenhang nach Deutschland kommt, hat Dynabook bereits das erste Gerät für den hiesigen Markt vorgestellt.

Es handelt sich hierbei um das Satellite Pro E10-S, welches im Frühjahr 2021 vorgestellt wurde und das bereits mit Windows 10 an Bildungseinrichtungen vertrieben wird. Es wird ab dem ersten Quartal 2022 mit Windows 11 SE verfügbar sein.

Es handelt sich hierbei ebenfalls um ein Budget-Gerät mit einem Preis von rund 300 Euro. Es verfügt wie das Surface Laptop SE über ein 11,6 Zoll Display und wird mit Intel Celeron-CPUs betrieben. Außerdem verfügt das Satellite Pro E10-S über einen verstärkten Rahmen, Gumminoppen am Gehäuse und eine spritzwassergeschützte Tastatur, um dem Schulalltag standzuhalten.

Das Satellite Pro E10-S läuft mit einer Akkuladung bis zu 10 Stunden und wird via USB-C geladen, es hat außerdem einen LAN- und einen HDMI-Port sowie zwei USB-A Anschlüsse.


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Thomas.g.8235

gehört zum Inventar
Also mal abgesehen vom Prozessor, der allerdings für einfache Schulaufgaben vollkommen ausreicht, ist das mit USB-C, LAN und HDMI Anschluss für den Preis ein wirklich gutes Gerät.
Klar kommt wieder jemand und meckert aber falls wenigstens 4GB RAM und 128GB SSD o.ä. oder SD-Karten Erweiterung vorhanden ist gibt es eigentlich kaum Kritik von meiner Seite. Dass das Display und der Prozessor kein großartiges Spielen zulassen oder man darauf nicht sein erstes OS übergreifendes C++ Programm schreiben kann sollte ja eigentlich allen klar sein.
Würde ich gerne mal in Natura sehen um es wirklich beurteilen zu können.
Am mit dem bisher hier gelesenen Einstellungsbeschränkungen durch Windows 11 SE fänd ich das ein gutes Konzept
 

PeterK

eben noch da
Na ja wer seinen Kindern im Harten Schulalltag ein 11" Display zutrauen möchte der kann das ja bitte tun, aber Microsoft sollte doch bitte Wenigstens die Systemvorrausetzungen für Windows 11 und Office bei seinen eigenen Geräten einhalten sonst macht das keinen echten Sinn.
 

PeterK

eben noch da
aber schauen wir uns die Größe der Apple Displays an mit denen gearbeitet wird/werden soll sind 11" ein echter Luxus
Möglich, aber hast du mal über einen längeren Zeitraum an einem 11" Display gearbeitet bzw was gemacht und da wundern sich dann die Eltern das die Augen der Kinder immer schlechter werden, mich wundert da nichts mehr und für mich selbst ist das Quatsch ich brauch schon bei 14" ne Brille um noch etwas sehen zu können.
Die CPU/GPU ist bei dem Preisniveau Okay, bissel was schreiben eine Powerpoint Präsentation und Recherche im Internet wird damit schon gehen aber 4/8 GB dann gegen Aufpreis finde ich dann lächerlich Microsoft 365 und Office – Ressourcen und Systemanforderungen
 

Miine

gehört zum Inventar
Möglich, aber hast du mal über einen längeren Zeitraum an einem 11" Display gearbeitet bzw was gemacht und da wundern sich dann die Eltern das die Augen der Kinder immer schlechter werden, mich wundert da nichts mehr und für mich selbst ist das Quatsch ich brauch schon bei 14" ne Brille um noch etwas sehen zu können.

Ja klar- deswegen gibts ja auch Schulbücher wo Buchstaben doppelt so gross sind...

Scherz beiseite - die Lesbarkeit hängt bei ausreichender Größe von der Schärfe der Kanten ab. Da hätte man den Kiddies mal mehr DPI geben sollen - die haben ja Adleraugen...

Die CPU/GPU ist bei dem Preisniveau Okay, bissel was schreiben eine Powerpoint Präsentation und Recherche im Internet wird damit schon gehen aber 4/8 GB dann gegen Aufpreis finde ich dann lächerlich

Wenn man Office lernen soll ist Content der darin bearbeitet wird ist dann ja eher zweitrangig.

Ob Windows 11 SE "reicht" wird man sehen - da sollte man aufpassen das der Trend zu Chromebooks und iPads in den USA sich nicht auch woanders fortsetzt...

Was man bei den Konfigs nicht vergessen sollte: auf den Basispreis gibts dann noch mal fette Rabatte, insbesondere in den USA wenn da gleich hundert-tausende Geräte angeschafft werden. Irgendwo müssen die ja schon vorher "drinstecken".
 
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