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[gelöst] Windows 8.1 VM startet nicht - Error 0xc000000f

Krischu

treuer Stammgast
Ich habe mit Parallelstools von einem physischen HP-Notebook über Netzwerk eine geklonte VM erstellt. Das Betriebssystem ist Windows 8.1.

Leider startet die VM nicht. Es gibt einen Fehler 0xc000000f.

Irgendwo lese ich, man könne mit dem Windows8.1 Setup-Tool eine Windows 8.1 ISO Image runterladen.
Leider habe ich keinen Zugriff auf ein laufendes Windows 8.1 System.

Was kann ich tun?

Danke für Hilfe im Voraus.

Grüße
Christoph
 
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Krischu

treuer Stammgast
Danke. Habe (auf meinem Windows 10 System) das Mediacreationtool heruntergeladen und gestartet. Habe einen USB-Stick (8GB) mit NTFS (vorher auch schon FAT32 probiert) und bekomme "Der Download wurde nicht erfolgreich abgeschlossen"

Den gleichen Fehler bekomme ich auch, wenn ich die ISO-Datei-Option auswähle. Auswahl ist

Windows 8.1
English (United States)
64bit
 

Krischu

treuer Stammgast
TechBench by WZT

Gibt es da eine SHA Checksum, wit der man die Vertrauenswürdigkeit des Images überprüfen kann?

Ich weiß auch nicht, was für ein Windows 8.1 ich habe. Kann ich leider erst feststellen, wenn ich den Klone gebootet habe. Home (gibt es das), Pro? Was ist Pro N?



(wie zitiert man hier einen Beitrag?) Das ``Zitieren über Deinem Beitrag bezieht sich auf den Beitrag darüber. Wie kann ich Deinen Beitrag zitieren?)
 

Krischu

treuer Stammgast
Danke f.d. Hinweise zum Thema "Zitieren".

Was das Windows 8.1 betrifft. Ich habe jetzt das Windows 8.1 ISO runtergeladen und auf meinem Windows 10 System versucht, darauf einen bootbaren USB-Stick zu erzeugen.

Habe dazu ein USB/DVD Download Tool für Windows 7 heruntergeladen und ausgeführt. Die Windows8.1 ISO Datei eingegeben. Das Image wird auch geschrieben, aber der Stick ist anschließend nicht bootbar. Mein BIOS sieht ihn nicht. Ich sehe nur den UEFI boot auf der SSD.

Falsches Tool? Ich meine, daß das Tool Windows 7 Download Installer heißt und mal für Windows 7 war, und es unter Windows 10 läuft, sollte ja kein Hinderungsgrund sein.
 
Zuletzt bearbeitet:

MSFreak

gehört zum Inventar
Das Image wird auch geschrieben, aber der Stick ist anschließend nicht bootbar.
... kannst du uns mal verraten welche Virtualisierungssoftware du benutzt ?
Eine neue VM egal welche Version wird direkt von der ISO gebootet und dann installiert. Dabei ist es egal ob die ISO sich auf dem Hostrechner oder einer DVD oder Stick sich befindet, es muss nur in der Konfig das Bootmedium angegeben werden.
 

Krischu

treuer Stammgast
Hast Du meinen initialen Post nicht gelesen?

Daraus ist ersichtlich, daß ich Parallels benutze und eine physische Maschine geklont habe.
Das Parallels läuft auf macOS. Man schließt das zu klonende System über Netzwerkkabel an, installiert auf dem zu klonenden System ein entsprechendes Programm von Parallels und ab geht die Chose. In einer Stunde ist die geklonte VM fertig.

Nur crasht die Klone-VM beim Starten, weil eine wichtige Systemkomponente zu fehlen scheint. Leider passiert sowas häufiger, wenn die Hardware wie in diesem Falle ein Notebook ist und da vom Hersteller (HP), in diesem Falle ein HP11 Pavilion, noch eine Recvery-Partition drauf ist, über die möglicherweise gebootet wird. Das kann solche Kloneverfahren schon mal irritieren. Ich bin zwar auch im (US) Parallels-Forum in der Sache unterwegs, aber die reagieren nicht so schnell (oder schlafen im Moment noch).


Vielleicht noch eine Zusatzbemerkung: ich will ja nicht Windows 8.1 neu installieren. Das Betriebssystem ist ja schon drauf auf der VM. Ich will nur eine Repair DVD (Stick) booten.
 
Zuletzt bearbeitet:

bezelbube

gehört zum Inventar
Es ist doch ganz simpel,sich einen startbaren USB-Stick zu erstellen.
Erstelle über die Datenträgerverwaltung eine Primäre Partition auf den Stick
und formatiere ihn mit Fat32.
Binde mit den Windowsexplorer die Windows Iso ein. Mit den Hotkeys STRG+A --->alles makieren
und STRG+C --->kopieren,den Inhalt der ISO mit STRG+V auf den Stick einfügen.
Der Stick ist sowohl MBR wie auch UEFI bootfähig.
 

Krischu

treuer Stammgast
Also die ISO-Datei mit dem Windows Explorer öffnen und CTRL-A alles auswählen? Und der ist dann auch bootable?
Gut, versuch ich's mal.



Gut. Ich konnte auf diese Weise einen bootbaren Stick erstellen und die Bootfähigkeit an meinem Lenovo-Notebook mit F12 verifizieren. Er bootet ins Windows 8.1 Setup.

Das nächste Problem ist jetzt, den Stick der Parallels-VM Verwaltung als bootbares Medium anzubieten. Das hakt noch.

Später...

Hat jetzt doch endlich funktioniert. Ich konnte in den Windows 8.1 Repair Modus booten. Aber leider hat der Versuch, die Startprobleme zu beheben, nichts gebracht.

Was könnte ich noch machen. Man kann doch auch in den CLI-Modus und das gibt's doch sicher auch noch einige Reparaturmöglichkeiten?


Habe mal dies probiert:
(hatte mich vertippt - konnte das erste Bild nicht löschen)
 

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Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

bezelbube

gehört zum Inventar
X: ist das Ramdisklaufwerk von WinPE (Preinstallation Environment),welches von Stick geladen wurde.
Du musst mit cd /d C:\Windows\System32 in dieses Verzeichnis welchseln.
dann kannst du den dism Befehl ausführen.
 

Krischu

treuer Stammgast
OK. Danke. Werde ich noch mal versuchen.

Ich kann mich erinneren, daß es oft der Drive ist, auf dem Windows sein System vermutet und bei Hardwarewechsel mußte man Windows das mitteilen.

cd /d C:\Windows\System32

alleine scheint nicht zu genügen. Es bleibt die Fehlermeldung, daß DISM mit Windows PE nicht in der /Online Option gehe.

Muß ich das Image explizit angeben? Und es ist ja auch nicht Online.
 
Zuletzt bearbeitet:

bezelbube

gehört zum Inventar
Sorry,WinPE ordnet den installierten BS oft einen anderen Laufwerksbuchstaben zu.
Das kannst du erstmal mit "dir C:" ;"dir D:" usw. herausfinden.
Dann kannst du direkt den Befehl:dism /image:D: /cleanup-image /scanhealth
ausführen.
 

Krischu

treuer Stammgast
Danke. C: war aber tatsächlich das Ziellaufwerk. Was kommt da in Deiner dism-Zeile nach dem /image für ein Zeichen? Kannst Du die Zeile mal in [pre] setzen?
 

build10240

gehört zum Inventar
TechBench by WZT

Gibt es da eine SHA Checksum, wit der man die Vertrauenswürdigkeit des Images überprüfen kann?

Ich weiß auch nicht, was für ein Windows 8.1 ich habe. Kann ich leider erst feststellen, wenn ich den Klone gebootet habe. Home (gibt es das), Pro? Was ist Pro N?
Prüfsummen funktionieren nur mit Iso-Dateien, die von Microsoft direkt geladen werden. Alles, was mit MediaCreationTool oder anderen Tools erzeugt wird, liefert immer eine andere Prüfsumme, weil die Iso-Datei erst auf dem PC erzeugt wird.

Habe dazu ein USB/DVD Download Tool für Windows 7 heruntergeladen und ausgeführt. Die Windows8.1 ISO Datei eingegeben. Das Image wird auch geschrieben, aber der Stick ist anschließend nicht bootbar. Mein BIOS sieht ihn nicht. Ich sehe nur den UEFI boot auf der SSD.

Falsches Tool? Ich meine, daß das Tool Windows 7 Download Installer heißt und mal für Windows 7 war, und es unter Windows 10 läuft, sollte ja kein Hinderungsgrund sein.
Doch, das Tool ist nur für Windows 7 geeignet. Deswegen trägt es ja Windows 7 im Namen. Das Tool erzeugt eine NTFS-Partition auf dem Stick und damit können eben moderne Systeme im UEFI-Modus nichts anfangen. Die Darstellung auf diversen Downloadseiten und auch von Microsoft, die inzwischen die "7" im Namen gestrichen haben, ist eher unglücklich.
 

Krischu

treuer Stammgast
Danke. Mit der Beschreibung von *bezelbub* , den Inhalt der ISO-Datei direkt zu kopieren, hat es ja dann geklappt.

Ich habe jetzt noch Diverses versucht mit dem Repair-Modus (lt.: KB Parallels: Windows 8 Virtual Machine does not start: how to repair Windows 8 installation), insbesondere das

sfc /SCANNOW /OFFBOOTDIR=c:\ /OFFWINDIR=d:\Windows

ausgeführt, hat aber letztlich nichts ergeben.

Werde jetzt mal versuchen, mit virtualbox die Maschine zu klonen. VMWARE hat auch noch p2v. Mal sehen.
Wenn jemand noch eine Idee hat? Gerne willkommen. Das Notebook, das ich virtualisieren will, ist ein HP11-e-170eg.
 

bezelbube

gehört zum Inventar
Klonen ist immer so eine Sache.
Du willst also deinen Laptop virtualisieren.
Verwende dazu "disk2vhd",achte darauf das die Systempartitionen mit eingeschlossen werden.
disk2vhd.jpg
Beachte das du dann auch eine zweite License brauchst,da die VM nur legacy Hardware
emuliert.Heißt auf gut Deutsch du würdest deinen Windowskey auf zwei Geräten nutzen,was gegen
die Licensebedingungen verstößt.
 

MSFreak

gehört zum Inventar
Klonen ist immer so eine Sache.
Du willst also deinen Laptop virtualisieren.
... habe ich auch gemacht. Den alten Laptop mit einem Systemimage gesichert, und nachdem der Lappi verreckt war dieses Image in einer VM (VMware) eingespielt. Es gab noch nicht einmal Probleme mit den HW-Treibern, die hat die VM einfach übergebügelt.
Der TE benutzt aber Parallels unter macOS.
 
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