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Redaktion
XBOX Game Pass: Spieler wanderten nach Preiserhöhung millionenfach ab
von Martin Geuß
Im Oktober 2025 hatte Microsoft den Preis für den XBOX Game Pass teils drastisch erhöht. Es lag auf der Hand, dass viele Spieler darauf mit einer Kündigung des Abonnements reagierten. Ein Microsoft-Manager liefert hierzu eine ungefähre Größenordnung.
Ins Detail ging Matthew Ball im Rahmen des Summer Game Fest nicht. Er räumte jedoch ein, dass nach Bekanntgabe der neuen Preise „Millionen Abonnenten“ den XBOX Game Pass gekündigt haben.
Am heftigsten traf die Preiserhöhung seinerzeit den XBOX Game Pass Ultimate, der um 50 Prozent teurer wurde. Dass so viele Abonnenten abgesprungen sind, war allerdings auch der ungeschickten Kommunikation seitens Microsoft zu verdanken. Für Bestandskunden hätten nämlich vorerst die alten Preise weiterhin gegolten. Die höheren Preise hätten nur Neukunden bezahlen müssen.
Zur gleichen Zeit gab es Gerüchte, wonach Finanzchefin Amy Hood, für viele Beobachter und Analysten die eigentliche Chefin von Microsoft, erheblichen Druck auf das XBOX-Führungsteam ausüben soll. Von einer Forderung nach mindestens 30 Prozent Gewinnmarge war die Rede. Ich hatte seinerzeit den Gedanken, die neuen Preise könnten sozusagen provokativ hoch angesetzt worden sein, um intern Beweise zu haben, dass das so nicht funktioniert.
Das ist aber inzwischen alles Geschichte. Die alte Führungsmannschaft samt Phil Spencer ist nicht mehr da. Seit Februar schwingt Asha Sharma das XBOX-Zepter. Eine ihrer ersten Maßnahmen war eine erneute Preisanpassung beim XBOX Game Pass – dieses Mal nach unten. Die Preise sind aber nach wie vor etwas höher als vor der drastischen Preiserhöhung. Zudem kommen neue Call of Duty-Titel künftig nicht mehr ab dem Erscheinungstag in den Game Pass.
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Im Oktober 2025 hatte Microsoft den Preis für den XBOX Game Pass teils drastisch erhöht. Es lag auf der Hand, dass viele Spieler darauf mit einer Kündigung des Abonnements reagierten. Ein Microsoft-Manager liefert hierzu eine ungefähre Größenordnung.
Ins Detail ging Matthew Ball im Rahmen des Summer Game Fest nicht. Er räumte jedoch ein, dass nach Bekanntgabe der neuen Preise „Millionen Abonnenten“ den XBOX Game Pass gekündigt haben.
Am heftigsten traf die Preiserhöhung seinerzeit den XBOX Game Pass Ultimate, der um 50 Prozent teurer wurde. Dass so viele Abonnenten abgesprungen sind, war allerdings auch der ungeschickten Kommunikation seitens Microsoft zu verdanken. Für Bestandskunden hätten nämlich vorerst die alten Preise weiterhin gegolten. Die höheren Preise hätten nur Neukunden bezahlen müssen.
Zur gleichen Zeit gab es Gerüchte, wonach Finanzchefin Amy Hood, für viele Beobachter und Analysten die eigentliche Chefin von Microsoft, erheblichen Druck auf das XBOX-Führungsteam ausüben soll. Von einer Forderung nach mindestens 30 Prozent Gewinnmarge war die Rede. Ich hatte seinerzeit den Gedanken, die neuen Preise könnten sozusagen provokativ hoch angesetzt worden sein, um intern Beweise zu haben, dass das so nicht funktioniert.
Das ist aber inzwischen alles Geschichte. Die alte Führungsmannschaft samt Phil Spencer ist nicht mehr da. Seit Februar schwingt Asha Sharma das XBOX-Zepter. Eine ihrer ersten Maßnahmen war eine erneute Preisanpassung beim XBOX Game Pass – dieses Mal nach unten. Die Preise sind aber nach wie vor etwas höher als vor der drastischen Preiserhöhung. Zudem kommen neue Call of Duty-Titel künftig nicht mehr ab dem Erscheinungstag in den Game Pass.
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