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Redaktion
Zu viele Sicherheitslücken: Microsoft und GitHub mit Hilferuf an die Community
von Kevin Kozuszek
Dass sich Microsofts Entwicklerplattform seit der exponentiellen Zunahme von KI-Agenten auf der Plattform schon lange in einem schwierigen Zustand bzgl. der Stabilität und Zuverlässigkeit ist und manche intern bei Microsoft auch schon von einem Überlebenskampf und drohendem Kollaps sprechen, ist länger bekannt. Ein neuer Blogpost schlägt nun noch dramatischere Töne an: Microsoft kommt aufgrund von KI bei den Sicherheitslücken nicht mehr hinterher und warnt vor steigenden Risiken für alle Nutzer dort gehosteter Softwarelösungen.
Über die aktuellen Probleme haben auch die Kollegen bei Golem berichtet. In den vergangenen zwei Jahren haben sich die eingereichten Kandidaten für Sicherheitslücken mindestens verfünffacht, sodass man mit der Bearbeitung nicht mehr hinterher kommt und auch nicht mehr alle Prozesse im Validierungsbereich noch vollständig funktionieren. Vor allem der Durchsatz entwickelt sich zum Kernproblem. GitHub will nachbessern und investieren, die Sicherheitsrisiken für auf GitHub gehostete Lösungen steigen für die Nutzer aber vorerst, auch weil neben dem Volumen auch die Komplexität der Sicherheitslücken gestiegen ist.
In der Zwischenzeit fordert Microsoft die Community per Durchhalteparole zur Kooperation und einer gemeinsamen Kraftanstrengung auf. Alle müssten das Ausmaß dieses ökologischen Wandels anerkennen und daran teilnehmen. Sofern Nutzer von GitHub an der Bewältigung der Krise mitarbeiten wollen, bitten die Redmonder um bessere und vollständige Daten bei der Übermittlung sowie eine engere Koordination mit Maintainern der Projekte sowie anderen Forschern.
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von Kevin Kozuszek
Dass sich Microsofts Entwicklerplattform seit der exponentiellen Zunahme von KI-Agenten auf der Plattform schon lange in einem schwierigen Zustand bzgl. der Stabilität und Zuverlässigkeit ist und manche intern bei Microsoft auch schon von einem Überlebenskampf und drohendem Kollaps sprechen, ist länger bekannt. Ein neuer Blogpost schlägt nun noch dramatischere Töne an: Microsoft kommt aufgrund von KI bei den Sicherheitslücken nicht mehr hinterher und warnt vor steigenden Risiken für alle Nutzer dort gehosteter Softwarelösungen.
Über die aktuellen Probleme haben auch die Kollegen bei Golem berichtet. In den vergangenen zwei Jahren haben sich die eingereichten Kandidaten für Sicherheitslücken mindestens verfünffacht, sodass man mit der Bearbeitung nicht mehr hinterher kommt und auch nicht mehr alle Prozesse im Validierungsbereich noch vollständig funktionieren. Vor allem der Durchsatz entwickelt sich zum Kernproblem. GitHub will nachbessern und investieren, die Sicherheitsrisiken für auf GitHub gehostete Lösungen steigen für die Nutzer aber vorerst, auch weil neben dem Volumen auch die Komplexität der Sicherheitslücken gestiegen ist.
In der Zwischenzeit fordert Microsoft die Community per Durchhalteparole zur Kooperation und einer gemeinsamen Kraftanstrengung auf. Alle müssten das Ausmaß dieses ökologischen Wandels anerkennen und daran teilnehmen. Sofern Nutzer von GitHub an der Bewältigung der Krise mitarbeiten wollen, bitten die Redmonder um bessere und vollständige Daten bei der Übermittlung sowie eine engere Koordination mit Maintainern der Projekte sowie anderen Forschern.
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