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Zur Systemwiederherstellung

Windowski

kennt sich schon aus
Kleine Frage, augenblicklich nicht direkt ein Problem:

Ich habe in der ersten Zeit, in der ich den aktuellen PC besitze, in gewissen Abständen immer wieder einen Systemwiederherstellungspunkt gesetzt, den ersten nach der Aktivierung von Windows, dann nach dem Updaten auf den aktuellen Stand, dann wieder nach der Installation von einigen für mich essentiellen Programmen, usw., bis etwa 25 GB mit Systemwiederherstellungsinformationen belegt waren. Großzügig habe ich erstmal 10% der 1-TB-Platte dafür zur Verfügung gestellt, also über 90 GB. Als ich nun nach dem Viren-Scanner-Umstieg (siehe http://www.drwindows.de/windows-8-allgemein/97952-mcafee-lahmgelegt.html) wieder einen Punkt gesetzt und den belegten Platz gecheckt habe, stellte ich fest, dass einige Wiederherstellungspunkte vom Anfang, die ich weder gelöscht hatte noch zu diesem Zeitpunkt löschen wollte, verschwunden waren, und nur noch knapp 6 GB mit Informationen belegt sind.

Pfuscht einem hier Windows ungefragt dazwischen, etwa indem es Punkte ab einem gewissen Alter (etwa 14 Tage) löscht, obwohl noch genügend Platz auf der Platte dafür reserviert ist?
 
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Windows löscht von Zeit zu Zeit selber Daten dort, man kann die Dauer der Vorhaltung auch selbst einstellen. Aber wie ich dir eben drüben schilderte, sind Images die besser Wahl als die "dumme" Systemwiederherstellung. Mag sein, dass es unter Windows 8/10 besser geworden ist, aber mit XP und Windows 7 sind meine Erfahrungen eine gänzlich andere und bislang bin ich damit nicht schlechter gefahren. Persönlich nutze ich ein Acronis-ISO - ist also nicht installiert, ich arbeite also "ballastfrei" - es gibt aber noch andere Programme.
 
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