Leserpost: Microsoft 365, Windows 10X, Microsofts Gaming-Strategie

Leserpost: Microsoft 365, Windows 10X, Microsofts Gaming-Strategie

Auch in der letzten Woche gab es wieder einige interessante Zuschriften. Drei Themen habe ich mir heraus gepickt: Das in Kürze startende Microsoft 365 für Consumer, Windows 10X und eine Frage zu Microsofts Gaming-Strategie.

Office 365 wird Microsoft 365: Was passiert mit ungenutzten Lizenzen?

Wenn in einer knappen Woche Office 365 zu Microsoft 365 wird, dann müssen die Abonnenten rein gar nichts tun. Der Namenswechsel wird vollzogen, nach und nach werden die zusätzlichen Funktionen kommen und alles läuft weiter wie gehabt. Bernd hatte aber dennoch eine spezielle Frage dazu:

Im Beitrag zu Microsoft 365 schreibst du, dass die aktiven Office 365 Lizenzen einfach Ihre Gültigkeit behalten.
Wie sieht es mit Lizenzen aus, die noch keinen Account zugeordnet sind?
Kann man die nach dem 21.04.2020 noch weiterverwenden, um die Gültigkeit eines Accounts wieder um ein Jahr zu verlängern?
Und ist die Regelung für die Varianten Personal, Home und Business Premium gleich?

An die noch nicht aktivierten Lizenzen hatte ich noch gar nicht gedacht. Viele Kunden kaufen sich die Codes, wenn sie im Angebot sind, um auf diese Weise das Abonnement kostengünstig zu verlängern. Ich kann es nicht mit letzter Bestimmtheit sagen, da sich aber die Konditionen nicht ändern, ist fest davon auszugehen, dass man vor dem 21.04. erworbene Aktivierungscodes für Office 365 auch nach dem 21.04. nutzen kann, um Microsoft 365 freizuschalten. Ich habe einen Bekannten bei Microsoft gefragt, der ist sich ebenfalls sicher, wollte das aber nicht „offiziell“ bestätigen, da es nicht sein Zuständigkeitsbereich ist.

Wer ganz auf Nummer sicher gehen möchte, der kann seine Codes aber auch schon jetzt einlösen. Man muss nicht abwarten, bis das Abo ausläuft, die Verlängerung wird immer an das aktuelle Ablaufdatum angehängt, sofern man bei der gleichen Edition bleibt.

Windows 10X: Kommt das Edge Book?

Angesichts der Meldung über die Verschiebung des Surface Neo und Microsofts Entscheidung, Windows 10X nun doch zuerst auf traditionelle Laptops bringen zu wollen, hat Paul eine „alte“ Frage aufgewärmt: Kommt jetzt das Edge Book als Konkurrenz zu Chrome OS, wie wir das eigentlich mal erwartet hatten?

In der Tat ist diese Frage nun wieder spannend geworden. Microsoft hat außer mit extrem günstigen Geräten bislang keine Antwort auf Chrome OS gegeben. Ich habe lange Zeit damit gerechnet, dass Microsoft versuchen würde, einen Konkurrenten zu Chrome OS zu entwickeln, der genau die gleichen Wege geht. Inzwischen denke ich aber, dass man sich damit zu sehr der eigenen Stärken berauben würde. Ich rechne damit, dass es letztlich in die Richtung „das Eine tun, aber das Andere nicht lassen“ gehen wird, und da könnte Windows 10 in der Tat eine wichtige Rolle spielen.

Microsoft ist schon seit geraumer Zeit dabei, den kompletten Workflow im Browser zu ermöglichen. Outlook, Teams, Skype, To Do, OneDrive, OneNote und alle Office-Programme – all das geht jetzt schon im Browser. Übrigens nicht nur unter Windows, sondern eben auch unter Chrome OS. In der Office App für Window 10 ist bereits eine Art Hybrid-Modus eingebaut: Ist ein Programm lokal installiert, öffnet es sich beim Klick auf eine Datei. Wenn nicht, wird die Browser-Version geöffnet.

Windows 10 ist Chrome OS damit jetzt schon sehr viel näher, als es auf den ersten Blick aussieht. Mit Windows 10X könnte man nun zumindest eine Variante schaffen, die das System genau auf diesen Umfang reduziert. Nur warum sollte man das tun, wenn über gesicherte Container auch klassische Windows-Software nutzbar machen kann?

Google hat bereits gemerkt, dass sie nur mit  Web-Apps nicht gewinnen können, darum haben sie Android-Apps auf Chrome OS gebracht. Der Nutzern ist allerdings überschaubar, weil die Android-Apps nach wie vor für die Nutzung auf größeren Displays miserabel optimiert sind. Ein „Browser-Betriebssystem“, ergänzt durch wirklich nützliche Desktop-Software, könnte in der Tat eine ernsthafte Konkurrenz zu Chrome OS werden. Microsoft hat die Werkzeuge dafür in den Händen, sie müssen sie nur richtig einsetzen.

Microsofts Gaming-Strategie: Nicht exklusiv genug?

Sea of Thieves, bislang nur auf der Xbox One oder für Windows 10 im Microsoft Store zu haben, wird in Kürze via Steam verfügbar sein, was einmal mehr die Frage aufwarf, ob das Teil eines „Abgesangs“ auf die eigenen Plattformen ist.

Dazu muss ich zunächst grundsätzlich anmerken, dass ich mit dieser „Exklusivität“ noch nie etwas anfangen konnte. Natürlich ist es wichtig, dass es auf der von mir genutzten Plattform genügend erstklassige Spiele gibt. Durch die Tatsache, ob es diese Spiele auch für andere Plattformen gibt oder nicht, werden diese Spiele aber weder besser noch schlechter. Das „Gejammer“ über verlorene Exklusivität habe ich daher nie begriffen.

Der zweite Punkt ist noch wichtiger. Die Microsoft Studios, jetzt Xbox Game Studios, sind als eigenständige Einheit zu betrachten, die Spiele entwickelt und auf den Markt bringt. Es ist deren unternehmerische Pflicht, mit diesen Titeln so viel Geld als möglich einzunehmen, jede Form der Exklusivität ist da nur hinderlich.

Drittens, und das ist der entscheidende Punkt: Dass Microsoft überhaupt noch eine Gamingsparte hat, ist einzig und allein der Tatsache geschuldet, dass man darin eine große Chance für die Cloud sieht. Mit Project xCloud wird die Vision verfolgt, dass Spiele überall und jederzeit verfügbar sind. Auf dem Weg dahin muss man aber zunächst bemüht sein, die eigenen Titel so breit wie möglich zu streuen und möglichst viele Spieler zu erreichen, um sie dann auf ihren jeweiligen Plattformen abzuholen. Wohlgemerkt abholen, nicht weglocken, denn das würde nicht funktionieren.

Über den Autor
Martin Geuß
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Ich bin Martin Geuß, und wie unschwer zu erkennen ist, fühle ich mich in der Windows-Welt zu Hause. Seit mehr als zwölf Jahren lasse ich die Welt an dem teilhaben, was mir zu Windows und anderen Microsoft-Produkten durch den Kopf geht, und manchmal ist das sogar interessant. Das wichtigste Motto meiner Arbeit lautet: Von mir - für Euch!

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Kommentare

  1. Microsoft sollte einfach Valve kaufen und dann Steam und den Xbox Game Pass - Client zusammenlegen, fertig. Dann hat sich das mit abholen oder wegholen auch erledigt. :D
    Ach was, einfach gleich den ganzen Windows Store wegschmeißen und Steam an dessen Stelle platzieren. Das funktioniert auch für Nicht-Spiele sehr gut (gibts ja auch schon auf Steam) und man hätte mal ein wirklich gutes Store System. Dann gäbe es Office über "Microsoft Steam", einfach nur ein Traum. :lol
    "Das „Gejammer“ über verlorene Exklusivität habe ich daher nie begriffen."
    Ich auch nicht, ich nutze einfach die Plattform die mir zusagt, ohne Blick auf Exlusivtitel. Deshalb finde ich den Kurs der jetzt gefahren wird absolut richtig und auch sehr gut das auf dem PC die Spiele über verschiedenen Stores verkauft werden.
    Kann sein, dass ich falsch liege, aber ich beobachte bei den innerhalb Edge laufenden Apps einen gigantischen RAM-Bedarf, verglichen mit den anderen Programmversionen.
    Beispiel Outlook:
    Im Edge (nur Outlook geöffnet): Summe 234 MB, davon 122MB der Outlook-Prozess
    Office 365 Outlook: 50 MB
    UWP (Mail+Kalender+Kontakte): 4 MB ... 30 MB, sehr dynamisch optimierend
    Wäre ja kein Problem, Speicher ist billig, nur nicht in Neugeräten, da lässt man ihn sich ja als Feature durchaus gern bezahlen. Wenn man bei den günstigen Edge-Books dann mit dem Rotstift die Featueres zusammenstreicht sollte man aber nicht beim RAM sparen, ganz im Gegenteil.
    Faltbare W10X Geräte, mit einer Teams oder Skype App drauf, werden die zukünftigen Schul- oder Studentenbücher werden!
    Ich bin auch nicht für Exklusivität bei Spielen, weil es mir als Verbraucher eben nur schaden kann. Im Grunde will ich das nutzen, wovon ich überzeugt bin, und Microsoft stellt in diesem Bereich vieles richtig an.
    Ich würde fast sagen, dass es so etwas früher nicht gab, allerdings wäre das dann gelogen, denn Nintendo gab es zuerst und die sind die Könige der Exklusivität.
    Die Geschichte um Sea of Thieves kam nur eben zur passenden Zeit, wo der Microsoft Store schwächelt, und ich machte mir Gedanken dazu. Im Grunde ist es aber egal, solange das Ökosystem sich nicht einschließt, sollten Spiele möglichst weit verfügbar sein, dass sie möglichst sicher bleiben. (Davon abgesehen, sind mir die Xbox-Apps mit der Game Bar ein Graus, ich habe selber Abstürze und Abbrüche erlebt und wie viel da fehlt an Feinheiten, dass Discord und Steam ein Segen dagegen sind)
    "Kann sein, dass ich falsch liege, aber ich beobachte bei den innerhalb Edge laufenden Apps einen gigantischen RAM-Bedarf, verglichen mit den anderen Programmversionen."
    Ohne das jetzt für den konkreten Fall sagen zu können: Du hast vollkommen recht.
    Native Programme sind deutlich resourcenschonender. Für den User sind diese immer besser.
    Es gibt nur einen Grund warum heute so viele ihre Programme als "Browser" ausliefern (Electron...): Kosten.
    Eine Web-App zu entwickeln ist einfach kostengünstiger und schneller möglich. Zudem läuft sie dann gleich auf sehr vielen Plattformen.
    Auf dem Weg dahin muss man aber zunächst bemüht sein, die eigenen Titel so breit wie möglich zu streuen und möglichst viele Spieler zu erreichen, um sie dann auf ihren jeweiligen Plattformen abzuholen.
    In dem Fall wäre eine Veröffentlichung aller MS Games auf Playstation und Switch mehr als überfällig und hätte schon vorgestern passieren müssen.
    Nur:
    Durch die Tatsache, ob es diese Spiele auch für andere Plattformen gibt oder nicht, werden diese Spiele aber weder besser noch schlechter. Das „Gejammer“ über verlorene Exklusivität habe ich daher nie begriffen.
    Darum geht es bei dem "Gejammer" ja auch nicht. Die Gründe zu verstehen sollte - auch wenn man es selbst anders sieht - recht einfach sein. Gute Exklusives sind gute Gründe beim Kauf / für die Investition in eine Plattform. Das ist gut für die Plattform (für die Spieler -> mehr Games und den Plattformbetreiber (MS) -> sehr viel mehr Einnahmen dank 30% aller Digitalkäufe), super für die Marktanteile und weckt das Interesse bei anderen für die Plattform zu veröffentliche.
    Wie will man einen SoT-Käufe von Steam abholen? Was soll da mit einem 66%-Spiel funktionieren? Da kam ja auch nicht letzten Monat die Erkenntnis man bräuchte die Steam-Käufer von SOT für Erfolg mit XCloud, sondern GaaS-Games mit MTX brauchen User. Das ist der Grund.
    Für den Steamkäufer von SoT war das eine einmalige Sache mit MS und 99,9% seiner Spiele im Account werden in X Jahren über die SteamCloud gestreamt. Der Kunde ist bei Valve und nicht bei MS, wobei das in Zeiten von Win 10 ja nun wirklich max 1-2 Klicks wären (Windows Store ist integriert und zum MS-Account wird man inzwischen deutlicher gedrängt). Aber selbst darauf haben viele keine Lust und bleiben lieber in ihrem bisherigen Ökosystem. Ist aber auch verständlich. Bei MS funktioniert nach ~5 Jahren Win 10 über den Windows Store nicht einmal die Installation eines Spiels zuverlässig... (Über Dinge, wie schnelle & problemlose Rückgabe digitaler Käufe lieber gar nicht erst gesprochen. Wurde bei MS mal groß angepriesen, aber ist inzwischen nur noch eine Einzelfallentscheidung / Kulanzentscheidung des Supportmitarbeiters.)
    Das eigentliche / aktuelle Problem für MS: Die "Exklusives" müssen das Geld einbringen. Die Entwicklung ist nicht billig, die Userbase deutlich geringer, als noch zu 360-Zeiten und die Spiele selbst werden zum Großteil "verschenkt" via 1€ für bis zu 3 Jahre Gamepass (Folge, wie man es ja auch bei vielen MS 1st-Part Games sieht: MTX in Kombination mit Dauerbaustellenkonzept).
    Irgendwo (und wann) kommt dann sicherlich auch die Cloud. Aber auch da ist man ja nicht allein, sondern konkurriert mit anderen Anbietern, die Exklusivinhalte haben und auch in Zukunft haben werden. Will man sich da jetzt schon im Vorfeld (wo Cloud-Gaming noch keine wirkliche Rolle spielt) so positionieren, dass man das "3. Rad am Cloud-Wagen ist" und es reicht, wenn die Leute mal für nen Monat oder ein Spiel bei MS vorbeischauen und sonst bei der Konkurrenz das Geld lassen?
    Es ist IMO halt wirklich schade, da man sich bei MS nach dem Debakel zum One-Start durchaus gut aufgerappelt und nachgebessert hat. An vielen Stellen. Tolle Hardware, schöne OS-Features und grandiose Kompatibilitätsinvestitionen. Aber die (Exklusiv)Spiele... dementsprechend sehen dann auch leider die Verkaufszahlen und Marktanteile aus. Schade, wirklich extrem schade.
    Leider scheint das mit den Exklusivdeals ein Trend zu sein.
    Wobei es mir, ehrlich gesagt, völlig egal wäre, ob alle Spiele morgen Steam-exklusiv wären, denn, das ist die Plattform meiner Wahl, und auch die beliebteste Plattform unter Spielern. Allerdings sehe ich auch ein starkes Potential beim Cloud-Gaming, insofern ist die Frage ob, wenn Valve nicht auch irgendwas auffährt, sich die Sache nicht in Richtung derer entwickelt, die das Spielestreaming anbieten. Bin momentan echt sehr begeistert von Stadia. Spiele gerade Red Dead Redemption 2 dort, und, das ist schon fantastisch, wenn der PC nicht mal den Lüfter laufen lässt, während diese Grafikpracht auf dem Bildschirm läuft. :) Ich sehe da, ehrlich gesagt, ein Riesen-Potential. Zumindest für die Single Player Casual Games. Bei den Multiplayer-Spielen muss man sehen, wie sich das entwickelt, denn, hier sehe ich doch das Problem, dass aufgrund von kleinen Einschränkungen bei der Verbindungsqualität Stocker und Verschlechterung der Bildqualität auftreteten, und, das geht bei schnellen Multiplayer-Spielen mal gar nicht.
    Ich kaufe seit nun knapp einem Jahr schon keine Konsole oder Gamer PC mehr. Habe seit einem halben Jahr Geforce Now, und nun seit einer Woche Blade Shadow. Loggt man sich bei letzterem ein, findet man einen kompletten Windows 10 PC vor. Auffällig hierbei ist, das alle Office Apps als Web Versionen vorliegen, was oberen Artikel bestätigt. Spiele kann ich mit dem Sgadow auf egal welches Gerät zocken, ob Surface Go, Handy oder Tv über die Shield.
    @L_M_A_O
    Speicher ist billlig für meinen PC, aber nicht für jedes Gerät, das einen fest verbauten RAM hat. Ich hab ein Surface Pro mit 4GB, da ist nix mit großartig Web-Anwendungen. Der ganze Electron-Mist geht mir so auf den Senkel, anständiges Multitasking wird mit jedem App-Update schwerer. Reines Arbeiten dagegen nur mit leichten Win32- oder UWP-Apps kein Problem. Auch wenn ich es aus Entwicklersicht verstehen kann, möglichst kostengünstig Crossplattform-Etnwicklung zu betreiben, verzweifle ich als User immer mehr angesichts der zunehmenden Webtechnologie...
    DrWindows
    Ein „Browser-Betriebssystem“, ergänzt durch wirklich nützliche Desktop-Software, könnte in der Tat eine ernsthafte Konkurrenz zu Chrome OS werden. Microsoft hat die Werkzeuge dafür in den Händen, sie müssen sie nur richtig einsetzen.

    :rofl
    Lieber Martin, hast du den Satz eigentlich schreiben können ohne selbst hysterisch zu lachen oder vor Verzweiflung in den Tisch zu beißen?
    Ich habe selten so (traurig verzweifelt) gelacht. Denn wenn Microsoft sich in den letzten Jahren durch eins ausgezeichnet hat, dann dadurch dass sie aus den vorhandenen Puzzle-Teilen nichts gemacht haben, Siehe: Skype (überholt von einem Newcomer), Windows Phone, Cortana (beide eingestellt). Und die Reihe ließe sich beliebig fortsetzen.
    Naja , PC-Spiele konnte man schon vor Jahren auf dem Handy spielen
    und zwar völlig kostenfrei , mit Team-Viewer od. ähnlicher Software
    (Verbindung zum Heim-PC).
    Warum man jetzt aus jedem Käse ein ABO machen muß , sehe ich nicht ein .
    Irgendwann muß ja mal Schluss sein , mit mir jedenfalls kein Geschäft.
    Die Begeisterten hier haben entweder keine Ahnung von Remote-Software
    oder einfach zuviel Geld übrig ....oder Beides .
    Dieses Cloud-Gaming ist nur eine erweiterte Remote-Funktion !
    Ich glaube, du siehst den eigentlichen Sinn nicht. Wenn keine deiner Maschinen die modernen Monster-Games vernünftig darstellen kann, dann bringt dir auch das In-House Streaming nichts. Mal abgesehen davon, dass man auch dann streamen kann, wenn man gar nicht zu Hause ist.
    Ich kann auch per Steam Link auf meinen TV streamen, und habe das auch ein paar mal gemacht. Aber, keins meiner Geräte kann z.B. Red Dead Redemption 2 ruckelfrei darstellen. Da ist es schon großartig, wenn ich das auf Google Stadia spielen kann. Da brauche ich auch nichts zu bezahlen, sondern zahle nur den Preis für das Spiel (in dem natürlich das eigentliche Streaming auch eingerechnet wird, sonst würde Google ja für umsonst arbeiten).
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